Assinger-Zocker gibt nach 7 Minuten wegen Tierfrage auf

Der Kandidat kannte sich leider nicht mit Bienen aus.
Der Kandidat kannte sich leider nicht mit Bienen aus.ORF
Am Montag wurde bei der "Millionenshow" wieder um das ganz große Geld gezockt. Diesmal hatte unter anderem Niklas Rafetseder die Chance darauf.

In der vergangenen Folge wurde der Mann aus Oberösterreich vom Schlusston unterbrochen. Er musste eine Woche lang warten, um einen erneuten Anlauf auf die Million zu starten. Währenddessen verweilte er auf der 75.000-Euro-Stufe.

Am Montag stellte ihm Armin Assinger schließlich die Frage für satte 150.000 Euro. Niklas schien sich zunächst zu freuen: "Ich habe gehofft, dass die nächste Frage, eine Biologie-Frage kommt". Er habe einen Biologen als Telefonjoker. Ein Problem hatte der Mann aus Weyer aber: "Ich muss kurz überlegen, wie ich das vorlese". Die Frage hatte es nämlich in sich.

Er wäre falsch gelegen

Tatsächlich schaffte Niklas es ohne Versprecher. An der anderen Leitung herrschte aber Stille. Sein Joker konnte sich keinen Reim auf eine Antwort machen und musste den Zocker enttäuschen.

Der Oberösterreicher versuchte sich einen logischen Zusammenhang abzuleiten, dabei sprang Assinger dazwischen: "Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung kann ich sagen, in diesen Gefilden, ist nichts mehr logisch". Damit riet er seinem Kandidaten fast schon zur Aufgabe. Niklas nahm seinen Ratschlag schließlich an und freute sich über 75.000 Euro. Ein kurzes Vergnügen jedenfalls, denn die Show war zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal ganz sieben Minuten alt. 

Zum Glück! Denn der Zocker hätte sich für das "Miauen" entschieden. Damit wäre er aber auf 15.000 Euro abgestürzt. Die richtige Antwort: Quaken! 

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