Auböck schwimmt bei EM knapp an Medaille vorbei

Felix Auböck
Felix AuböckBild: picturedesk.com
Pech für Österreichs Schwimm-Ass Felix Auböck. Der 21-Jährige verpasste bei der Schwimm-EM in Glasgow Edelmetall hauchdünn.
Der Niederösterreicher war als Mitfavorit ins Finale über 400 m Kraul bei der EM in Glasgow gegangen. Wie bereits vor zwei Jahren hatte der 21-Jährige allerdings Hundertstel-Pech. Am Ende reichte es nur für "Blech".

Im hochspannenden Endlauf lag Auböck auf der letzten Länge auf Medaillenkurs, schwamm um die Silbermedaille mit. Doch auf den letzten Metern zog der Deutsche Henning Mühlleitner auf, schwamm zu Bronze. Gold ging überraschend an den Ukrainer Michailo Romantschuk vor dem Norweger Henrik Kristensen.

Mit 3:47,24 fehlten dem in Mishigan studierenden Auböck nur sechs Hundertstelsekunden auf Bronze.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Bereits bei der Langbahn-EM 2016 hatten dem Österreicher sieben Hundertstel zu Edelmetall gefehlt. In Glasgow hat Auböck noch zwei Chancen auf die heiß ersehnte Medaille. Der 21-Jährige wird über 800 m und 1.500 m antreten.

Die Synchronschwimmerinnen Anna-Maria und Eirini-Marina Alexandri belegte in der Technischen Kür mit 86,2548 Punkten den fünften Rang. (wem)

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