Austria-Coach Fink bejubelt "kleines Wunder" in Rom

In einem echten Europacup-Klassiker entführte die Wiener Austria einen Punkt aus Rom, glich bei der AS Roma nach früher Führung und 1:3-Rückstand in der Schlussphase aus. Nach dem Spiel jubelte Austria-Trainer Thorsten Fink über das "kleine Wunder" in der "ewigen Stadt".

In einem echten Europacup-Klassiker entführte die einen Punkt aus Rom, glich bei der AS Roma nach früher Führung und 1:3-Rückstand in der Schlussphase aus. Nach dem Spiel jubelte Austria-Trainer Thorsten Fink über das "kleine Wunder" in der "ewigen Stadt". 

Dabei erlebte der Austria-Coach eine Achterbahnfahrt der Gefühle. "Wir waren am Anfang gut im Spiel. Doch das Tor ist zu früh gefallen. Da haben wir zu schnell auf die Defensive gesetzt", analysierte der Deutsche im "Sky"-Interview. Dass die Römer mit 3:1 davonzogen, überraschte Fink nicht: "Die haben ja überragende Qualität. Da können wir auch einiges mitnehmen." 

Doch die "Veilchen" kamen zurück - für Fink kein Wunder: "Die Mannschaft hat einen Top-Charakter, sonst kommt man hier nicht zu einem 3:3." Ähnlich sah es auch Austria-Sportdirektor Franz Wohlfahrt: "Dieses Spiel wird in die Geschichtsbücher eingehen."
Zur schweren Verletzung von Robert Almer hatte  Austria-Coach Fink eine Idee: "Eigentlich müssten wir sofort die Option ziehen und seinen Vertrag verlängern. Robert ist wichtig für unser Team."

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