Austria-Legende Pfeffer kritisiert Rapid scharf

Toni Pfeffer lässt in der Stadion-Diskussion kein gutes Haar an Rapid. Die Austria-Legende pocht darauf, dass die Grün-Weißen Verträge einhalten sollen.
Die Diskussionen um das Stadion für das ÖFB-Cup-Finale am 1. Mai gehen weiter. Austria-Legende Toni Pfeffer poltert nun gegen Rapid und vor allem gegen Geschäftsführer Christoph Peschek.

"Es ist für mich unverständlich, dass man jetzt diskutiert. Es gab die Übereinkunft aller Vereine, dass im Austria-Stadion gespielt wird. Verträge sind da, um sie einzuhalten. Beim TV-Vertrag war Herr Peschek auch einer der Ersten, der gesagt hat, dass man diesen unbedingt einhalten muss", schießt Pfeffer in seiner Funktion als Sky-Experte scharf gegen die Hütteldorfer.

Auch sein Sky-Kollege Alfred Tatar glaubt nicht an eine Verlegung: "Es ist alles nur heiße Luft, Rapid muss im Viola Park auflaufen. Es gibt diese Verträge nicht umsonst."

Rapid und die Polizei kämpfen immer noch um eine Verlegung des Cup-Finales gegen Salzburg ins Happel-Stadion. Der Viola Park ist den Grün-Weißen zu klein, nur bis zu 14.000 Fans können den Fußball-Hit im Stadion verfolgen. Der offizielle Plan sieht sogar eine noch geringere Kapazität vor.

CommentCreated with Sketch.5 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Vor der Saison erhielt die Generali Arena der Austria den Zuschlag, bis 2022 das Cup-Finale austragen zu dürfen. Eine Entscheidung, die sich nun als Eigentor erweist. Denn ausgerechnet der grün-weiße Erzrivale wird am 1. Mai im vor wenigen Monaten renovierten Schmuckkästchen um den Titel kämpfen. (pip)

TimeCreated with Sketch.; Akt:
SportFußball

ThemaCreated with Sketch.Mehr zum Thema

CommentCreated with Sketch.Kommentieren