Die Hochrisiko-Spiele in der Ersten Liga darf Austria Salzburg nicht in der eigenen Heimstätte in Maxglan austragen. Nachdem es von Red Bull für die EM-Arena eine Absage gab, bemüht sich der Erste Liga-Klub nun darum, am Innsbrucker Tivoli gegen den LASK spielen zu können.
Die Hochrisiko-Spiele in der gab, bemüht sich der Erste Liga-Klub nun darum, am Innsbrucker Tivoli gegen den LASK spielen zu können.
Für die Duelle mit dem Linzer Traditionsklub und Wacker Innsbruck brauchen die Salzburger ein Ersatzstadion. Da das Duell mit dem LASK bereits am 23. Oktober steigen soll, drängt die Zeit beim Erste Liga-Aufsteiger. Nun teilte die Olympiaworld Innsbruck, Eigentümer der Heimstätte von Wacker Innsbruck, mit, dass die Violetten nach Tirol ausweichen wollen.
In der Aussendung der Olympiaworld war auch davon zu lesen, dass dies in Abstimmung mit der Bundesliga geschehen sei. Dem konterte die österreichische Bundesliga und hielt fest, "keine Gespräche" mit der Olympiaworld geführt zu haben. "Richtig ist, dass SV Austria Salzburg im Rahmen des laufenden Senat-5-Verfahrens fristgemäß bis Montag, den 28. September 2015, eine Stellungnahme abgegeben hat. Der Senat 5 wird sich mit dieser befassen. Eine Entscheidung ist für Anfang Oktober zu erwarten", so die Bundesliga.