Zum zweiten Mal in Folge musste die Wiener Austria im ÖFB-Cup Überstunden machen. Bereits gegen die Vienna kämpften sich die "Veilchen" erst in der Verlängerung weiter. Auch gegen Regionalligist Ebreichsdorf war beim knappen 5:4-Erfolg nach Verlängerung vom Selbstvertrauen der letzten Wochen wenig zu sehen. So gab die Austria ein 3:0 aus der Hand. Klar, dass sich die Wiener selbstkritisch zeigten.
Zum zweiten Mal in Folge musste die vom Selbstvertrauen der letzten Wochen wenig zu sehen. So gab die Austria ein 3:0 aus der Hand. Klar, dass sich die Wiener selbstkritisch zeigten.
Kapitän Lukas Rotpuller sprach nach dem Cup-Fight Klartext: "Wir waren zu naiv und müssen uns an der eigenen Nase packen. Wir haben zu viele Chancen zugelassen und waren einfach zu leichtfertig", so der Innenverteidiger.
Das sah auch Cheftrainer Thorsten Fink so: "Das ist schade. Wir waren uns nach dem 3:0 zu sicher. So sind wir mit einem blauen Auge davongekommen." Dem zweiten in Folge, nachdem die "Veilchen" bereits bei der Vienna in die Verlängerung mussten.
"Damit können wir nicht zufrieden sein. Unser Anspruch ist höher. Auch fünf Prozent weniger reichen gegen solche Gegner nicht", stellte Fink klar.