Austria stolpert gegen die Admira

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Auch Austria Wien kann die Admira nicht schlagen! Die Südstädter sind 2017 noch ungeschlagen. Das änderten auch die Veilchen nicht. Denn die Wiener blieben zum zweiten Mal in Folge ohne Torerfolg. Die Elf von Damir Buric agierte effizienter.

Auch kann die Admira nicht schlagen! Die Südstädter sind 2017 noch ungeschlagen. Das änderten auch die Veilchen nicht. Denn die Wiener blieben zum zweiten Mal in Folge ohne Torerfolg. Die Elf von Damir Buric agierte effizienter. 

Gegen die 2017 noch ungeschlagenen Südstädter starteten die Wiener ihre "Mission 2. Platz" mit der Bestbesetzung in die Partie. Im Angriff stürmte der nigerianische Neo-Teamspieler Lary Kayode. Und der kam bereits nach gerade einmal einer Minute zur ersten Torchance, verfehlte jedoch einen Grünwald-Stanglpass vors Tor. In Minute neun wurde Rotpullers Aufsitzer-Kopfball zur leichten Fangübung für Admira-Keeper Leitner. Danach gelang den Veilchen trotz 66 Prozent Ballbesitz wenig. 

Die defensiv kompakt stehenden Südstädter wagten sich mehr und mehr nach vorne. Bei einem Lochpass auf Solospitze Monschein musste Hadzikic an der Strafraumgrenze klären (22.). Meist verebbten die Admira-Konter, weil der letzte Pass nicht ankam. Das änderte sich in der 34. Minute. Da fand Toth mit einem Heber den von rechts einlaufenden Stephan Zwierschitz, der seelenruhig zur Südstädter Führung einschob. Die Antwort der mit der Südstädter Defensive überforderten Austria blieb aus. 

Austria spielt, Admira trifft

Erst nach dem Seitenwechsel klopften die Veilchen wieder am Südstädter Tor an - und wie. Filipovic war es zu bunt geworden, der Innenverteidiger zog aus gut 20 Metern ab. Nach Leitners Parade klatschte der Ball an die Querlatte, Leitner hielt im zweiten Versuch (49.). In der 57. Minute scheiterte Lucas Venuto mit einem platzierten Kopfball am Admira-Schlussmann. Vier Minuten später legten die Südstädter das 2:0 nach. Nach einem von Larsen auf der Linie geklärten Knasmüllner-Schuss staubte Dominik Starkl ab. 

Auch ein Dreifach-Tausch mit den Einwechslungen von Tajouri, Prokop und Friesenbichler änderte am Spielgeschehen wenig. Grünwalds Freistoß-Versuch verfehlte sein Ziel in der 79. Minute deutlich. Eine Minute später brachte ein Serbest-Abschluss Admira-Schlussmann Leitner nicht in Bedrängnis. Die letzte Austria-Chance vergab Serbest in der Nachspielzeit, haute aus kürzester Distanz nach einem Corner drüber. So blieb die abschlussschwache Austria wie beim 0:5-Debakel in Salzburg ohne Torerfolg. 

Aus dem Ernst-Happel-Stadion berichtet Markus Weber.

Den Live-Ticker zum Nachlesen finden Sie auf Seite 2.

(red)

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