Austria und Rapid sind immer noch unzufrieden

Während Red Bull Salzburg bereits den Meistertitel fixieren konnte, sind die Wiener Fußballklubs Austria Wien und SK Rapid nicht ganz zufrieden mit den eigenen Leistungen.
Während konnte, sind die Wiener Fußballklubs Austria Wien und SK Rapid nicht ganz zufrieden mit den eigenen Leistungen.

Austria-Trainer Gager analysierte das Spiel gegen Admira: "Wir stehen zu weit hinten" -das 1:0 gegen die Admira bedeutete den ersten Austria-Auswärtssieg unter Trainer Gager. Großer Jubel kam aufgrund der durchwachsenen Leistung (7:13 Torschüsse) trotzdem nicht auf. "Wir sind zu weit hinten gestanden", analysierte der Coach. Kapitän Ortlechner: "Die zweite Hälfte war nicht das Gelbe vom Ei."

Rapid-Coach Barisic ist ebenfalls nicht zufrieden: "Wir müssen uns steigern". Im achten Duell feierte Rapid den ersten Erfolg (3:0) gegen Wolfsberg – und überholte dank der um einen Treffer besseren Tordifferenz Erzrivale Austria. Dennoch fiel das Resümee von Trainer Barisic kritisch aus. "Der Sieg war mehr erkämpft als erspielt. Wir müssen uns steigern."
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