Sport

Austria-Vorstände im Tunnel der neuen U1

Heute Redaktion
14.09.2021, 02:16

Ab September 2017 fährt die U1 im Zuge der Verlängerung nach Oberlaa vor die Haustür der Generali-Arena. Die neue Station unter dem Verteilerkreis Favoriten heißt "Altes Landgut". Für die Verantwortlichen von Austria Wien ein Quantensprung, ist das Stadion damit dann viel schneller zu erreichen als bisher. Die Vorstände Markus Kraetschmer und Thomas Parits machten sich deshalb am Dienstag selbst ein Bild der Bauarbeiten.

Ab September 2017 fährt die U1 im Zuge der vor die Haustür der Generali-Arena. Die neue Station unter dem Verteilerkreis Favoriten heißt "Altes Landgut". Für die Verantwortlichen von Austria Wien ein Quantensprung, ist das Stadion damit dann viel schneller zu erreichen als bisher. Die Vorstände Markus Kraetschmer und Thomas Parits machten sich deshalb am Dienstag selbst ein Bild der Bauarbeiten.

Die Führungsriege der Wiener Austria stieg in den Untergrund hinab, um sich unter der Führung der Wiener Linien ein genaues Bild der Baufortschritte rund um die Verlängerung der U1 zu machen.

"Die U-Bahn-Anbindung direkt zum Stadion ist ein Quantensprung für den FK Austria Wien und seine Fans. Uns wurde neuerlich bestätigt, dass man voll im Zeitplan liege, der Eröffnung im Jahr 2017 steht somit nichts mehr im Weg."

Die Bauzeit der Station beim Stadion beträgt insgesamt fünf Jahre und kostet 138 Millionen Euro. Insgesamt wächst die U1 mit der Verlängerung um 4,6 km und fünf Stationen bis nach Oberlaa. Mit über 19 Kilometern wird sie 2017 dann Wiens längste U-Bahn-Linie und somit eine komfortable Direktanbindung an viele Gebiete Wiens sein.

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