Austria Wien stürmt mit klarem 3:1-Sieg an die Liga-...

Bild: GEPA pictures

Auch die Heimpremiere von Thorsten Fink ist geglückt. Die Wiener Austria feierte am Sonntagnachmittag einen klaren 3:1-Erfolg gegen den SCR Altach. Nach einer offenen ersten Halbzeit präsentierten sich die Veilchen im zweiten Durchgang bärenstark und fuhren mit einem dominanten Spiel einen verdienten Erfolg ein.

Auch die Heimpremiere von Thorsten Fink ist geglückt. Die . Nach einer offenen ersten Halbzeit präsentierten sich die Veilchen im zweiten Durchgang bärenstark und fuhren mit einem dominanten Spiel einen verdienten Erfolg ein.

Austria Wien-Coach Thorsten Fink hatte keinen Grund, an der Aufstellung der ersten Runde etwas zu verändern. Lediglich der verletzte Innenverteidiger Richard Windbichler musste von Vance Shikov ersetzt werden. Bei den Veilchen schafften es Mario Leitgeb, Marco Meilinger und Marko Kvasina, der zuletzt im , nicht in den Kader. Die Gäste aus Altach kamen wie erwartet ohne großen Umstellungen an den Verteilerkreis. 

Von Beginn an peitscht die stimmgewaltige Osttribüne die Veilchen an. Diese versuchten gegen einen tief stehenden Gegner, der auf Konter lauerte, mit flottem Kombinationsspiel zum Erfolg zu kommen. Gefährlich wurden zuerst allerdings die Vorarlberger. Bei einem weiten Zech-Einwurf herrschte Konfusion im violetten Strafraum, Ngwat Mahops Abschluss aus spitzem Winkel ging nur ins Außennetz (7.). 

Zwei Treffer in zwei Minuten

Die spielerisch überlegene Austria brauchte bis zur 14. Minute, um die zu hoch stehende Vorarlberger Abwehrreihe erstmals auszuspielen. Ein Lochpass auf Kayode riss die Altach-Defensive auseinander, lediglich der Stanglpass ins Zentrum fand keinen Mitspieler. Das Spielgeschehen verlagerte sich zusehens zwischen beide Strafräume. Erst in Minute 23 öffnete ein Lochpass von Zulechner auf Kayode wieder Raum für einen Angriff. Referee Rene Eisner entschied fälschlicherweise auf Abseits. 

Danach nahm der Druck der Veilchen zu. In der 28. Minute hatte Kayode Pech, knallte den Ball nur an die Querlatte. So kam die Austria in der 29. Minute zum verdienten Führungstreffer. Der nach einem Eckball aufgerückte Vance Shikov drückte eine Holzhauser-Flanke, die von Rotpuller vors Tor gespielt wurde, über die Linie. Kaum war der violette Torjubel verstummt, glichen die Altacher aus. In Minute 31 köpfte Cesar Ortiz eine Freistoßflanke von Dominik Hofbauer in die Maschen.

Violette Führung nach dem Seitenwechsel

Danach tat sich bis zur Halbzeitpause wenig. Beide Teams hatten sich gut aufeinander eingestellt. In der gefährlichsten Szene vor dem Seitenwechsel wurde ein Mahop-Abschluss von der Strafraumgrenze abgeblockt (42.). Nach Wiederbeginn übernahmen die Veilchen sofort das Kommando. Kayode zog in Minute 48 in den Strafraum, wurde von Zech mit einem Tackling gestoppt. Die Veilchen reklammierten Elfmeter, doch den gab es zurecht nicht.

In dieser Phase zogen sich die Altacher weit zurück, attackierten erst in der eigenen Spielhälfte. Dadurch konnte die Austria spielen, mühte sich aber gegen die dicht gestaffelte Abwehr. In der 56. Minute fand Grünwald den mitgekommenen Gorgon nicht. Doch der violette Druck zahlte sich aus. In der 60. Minute folgte der neuerliche Führungstreffer für die Veilchen. Vukojevic spielte den gefühlvollen Heber auf Zulechner, der für den freien Kayode querlegte, der nur noch einschieben musste musste. 

Gorgon erhöht vom Punkt

Danach versuchten die Veilchen nachzulegen. Einen Rotpuller-Kopfball konnte Lukse nur knapp über die Latte drehen (63.),Der Druck der Austria machte sich in Minute 70 weiter bezahlt. Ognjen Vukojevic wurde nach einer Holzhauser-Hereingabe von Emmanuel Schreiner unglücklich getroffen, Referee Eisner zeigte auf den Punkt. Wieder ließ sich Alex Gorgon die Chance nicht entgehen und traf zum 3:1 (71.). Danach waren die Altacher geschlagen, kamen kaum noch in die Offensive.

In der Schlussphase feierte auch Kevin Friesenbichler sein Debüt in Violett. Die neue Austria-Sturmhoffnung kam in der 83. Spielminute für Alexander Grünwald ins Spiel.In der 86. Minute wurde es noch einmal brenzlig im Austria-Strafraum. Eine Ecke drehte sich Richtung violettes Tor, Austria-Kapitän Robert Almer klärte mit den Fäusten. 

Aus der Generali-Arena berichtet Markus Weber.

Den Live-Ticker zum Nachlesen finden Sie auf Seite 2.

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