Austria Wien stürzt Altach von der Tabellenspitze

Die Wiener Austria feierte zum Abschluss der 5. Bundesliga-Runde einen klaren 3:1-Heimerfolg über den SCR Altach. Dabei war Rotation der violette Trumpf, denn die Torschützen Tajouri und Friesenbichler kamen neu in die Startformation. Die Vorarlberger kassieren mehr Tore als in den ersten vier Liga-Spielen und verloren unter den Augen von Franco Foda die Tabellenführung an Sturm Graz.

Die feierte zum Abschluss der 5. Bundesliga-Runde einen klaren 3:1-Heimerfolg über den SCR Altach. Dabei war Rotation der violette Trumpf, denn die Torschützen Tajouri und Friesenbichler kamen neu in die Startformation. Die Vorarlberger kassieren mehr Tore als in den ersten vier Liga-Spielen und verloren unter den Augen von Franco Foda die Tabellenführung an Sturm Graz. 

Im Duell mit dem Tabellenführer war bei Violett Roation angesagt. Austria-Coach Thorsten Fink veränderte die Startelf der Veilchen gegenüber dem Europa League-Duell mit Rosenborg Trondheim gleich an sieben Positionen. Salamon, Windbichler, de Paula, Vukojevic, Tajouri, Kvasina und Friesenbichler rückten in die Startelf. Altach-Coach Damir Canadi brachte Patrick Salomon für Nicolas Ngamaleu in die Startformation. 

Effiziente Austria in Front

Für die ersten spielerischen Akzente sorgten die Vorarlberger. Nachdem Rotpuller eine Hereingabe zum Corner geklärt hatte, köpfte Salomon knapp drüber (6.). Ein Kvasina-Kopfball nach de Paula-Flanke (12.) sorgte kaum für Gefahr. Mit dem zweiten violetten Torschuss der Partie gingen die Wiener in Front. Serbest erkämpfte den Ball im Mittelfeld, setzte Venuto auf links ein, dessen kurze Flanke Ismael Tajouri in die Maschen nickte (23.). 

Auf der Gegenseite zeichnete sich Austria-Schlussmann Robert Almer aus, der einen Oberlin-Schuss mit einer Fußabwehr klärte (26.), keine Minute späterwar der Keeper bei einem wuchtigen Nezter-Kopfball zur Stelle. Bei einem Tackling von de Paula an Mahop im Strafraum hatte Violett Glück, dass Referee Jäger nicht auf den Punkt zeigte (33.). Drei Minuten später zeigte Venuto bei einem starken Konterball einen ungewohnten technischen Fehler, konnte sich den Ball nicht mitnehmen. 

Kompakt nach dem Seitenwechsel

Nach dem Seitenwechsel änderte sich an der Charakteristik des Spiels wenig. In der 48. Minute kam Mahop im Strafraum an einen zweiten Ball, knallte die Kugel aber drüber. Mit dem zweiten Torschuss nach dem Seitenwechsel glichen die Vorarlberger aus. Bei einem Prokopic-Pass startete der Schweizer perfekt ins Loch, schloss ins kurze Eck ab (59.). Doch die Antwort der Wiener ließ nicht lange auf sich warten. Nach einer Tajouri-Ecke köpfte Friesenbichler die Austria wieder mit 2:1 in Front (62.). 

Vom neuerlichen Führungstreffer beflügelt legten die Veilchen in der 68. Minute den dritten Treffer nach. Nach Venuto-Flankenlauf und einem Pass in den Rücken der Abwehr schnürte Kevin Friesenbichler einen Doppelpack. In der 75. Minute hatte auch Tajouri einen Doppelpack auf dem Fuß, knallte aus 16 Metern jedoch überhastet drüber. Drei Minuten später war die Austria im Glück. Oberlin konnte sich ein hohes Zuspiel erneut nicht stoppen. Der weggesprungene Ball hätte Almer beinahe überrascht (78.). 

In den Schlussminuten blieben gefährliche Szenen der Altacher Mangelware. Stattdessen hatte "Joker" Kayode in der 88. Minute den vierten Treffer auf dem Fuß, scheiterte jedoch an Keeper Andreas Lukse. 

Den Live-Ticker zum Nachlesen gibt´s auf Seite 2.

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