Austria Wien will bis Dezember unter Top-3 sein

Nach dem holprigen Saisonstart und dem Rückfall auf den letzten Tabellenplatz setzte die Wiener Austria am Sonntag mit dem 3:2-Sieg gegen Red Bull Salzburg ein Zeichen. Nach dem zweiten vollen Erfolg in Serie geht der Blick bereits in die oberen Tabellenregionen.

Nach dem holprigen Saisonstart und dem Rückfall auf den letzten Tabellenplatz setzte die Wiener Austria am Sonntag mit dem ein Zeichen. Nach dem zweiten vollen Erfolg in Serie geht der Blick bereits in die oberen Tabellenregionen.

"Bis Dezember wollen wir in den Top drei der Tabelle sein, denn dazu haben wir die absolute Qualität", stellte Austria-Trainer Gerald Baumgartner klar. Ein Vorhaben, das durchaus realistisch erscheint. Schließlich beträgt der Rückstand auf den derzeit drittplatzierten Lokalrivalen Rapid trotz des schwachen Saisonstarts nur vier Zähler.

"Und im Frühjahr werden wir dann voll angreifen", kündigte Baumgartner, der vor etwas mehr als einer Woche noch schwer angezählt in den Seilen gehangen war, hoch motiviert an. Nun gelte es aber erst einmal, in der Erfolgsspur zu bleiben. "Wir dürfen kein Prozent nachlassen. Volle Konzentration auf die nächsten Aufgaben", sagte der Salzburger nach dem erfolgreichen Gastspiel in seiner Heimat.

Damari glaubt an Beginn von Siegesserie

Siegtorschütze war Omer Damari. Der neue Stürmer aus Israel erfüllt die in ihn gesteckten Erwartungen bisher vollauf und kommt schön langsam richtig in Schwung. "Ich freue mich natürlich über meinen Lauf, aber wichtig war der Sieg der Mannschaft. Es sind zwar nur drei Punkte, aber ich denke, dass das der Anfang einer Siegesserie sein könnte", meinte Damari optimistisch. Der 25-Jährige sorgte auch dafür, dass die Austria erstmals seit 31. Juli 2002 in Salzburg mehr als zwei Tore erzielte.

Auch Marco Meilinger, der an seiner alten Wirkungsstätte einen Treffer beisteuerte, glaubt, dass spätestens am Sonntag der Umschwung gelungen ist. "Wir haben gezeigt, dass es sowohl spielerisch als auch kämpferisch in der Mannschaft passt. Ich hoffe, dass es jetzt bergauf geht", erklärte Meilinger. In der wartet auf die Austria am Mittwoch das Auswärtsmatch gegen Kitzbühel, in der Liga geht es am Samstag in Grödig weiter.

APA/red

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