Bangen um Grugger: Ärzte "vorsichtig optimistisch"

Hans Grugger hat auch die dritte Nacht nach dem Horrorsturz im Abfahrtstraining von Kitzbühel gut überstanden und sorgt erstmals für "vorsichtigen Optimismus" bei den behandelnden Ärzten. Hirndruck und Kreislauf des am Kopf notoperierten Ski-Stars seien stabil, teilte der ÖSV mit.

Die dritte Nacht in der Innsbrucker Uni-Klinik sei für den Salzburger ruhig und ohne Komplikationen verlaufen, das behandelnde Ärzteteam mit den Ergebnissen der letzten Untersuchungen zufrieden. Prognosen über den weiteren Verlauf seien aber weiterhin nicht möglich, doch: Heute soll bereits die Aufwachphase eingeleitet werden. Seine Eltern Alois und Katharina sowie Freundin Ingrid Rumpfhuber weichen ihm im Spital nicht von der Seite.

Künstlicher Tiefschlaf

Der 29-Jährige war nach seinem Sturz in der Mausefallemit schweren Kopfverletzungen in die Klinik eingeliefert und einer fünfeinhalbstündigen Notoperation unterzogen worden. Seitdem befindet sich Grugger im künstlichen Tiefschlaf.

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