Barack Obama (64) überrascht jetzt mit einem selten privaten Einblick in seine Ehe mit Michelle Obama (62). Der ehemalige US-Präsident gibt zu, dass sein anhaltendes politisches Engagement für "echte Spannungen" in der Beziehung sorgt.
In einem Interview mit dem "New Yorker" erklärt Obama, dass seine Frau sich wünschen würde, er würde sich stärker aus der Öffentlichkeit zurückziehen. "Sie möchte, dass ihr Mann kürzertritt und mehr Zeit mit ihr verbringt", so Obama sinngemäß. Doch vor allem die Rückkehr Donald Trumps ins politische Rampenlicht halte ihn davon ab, sich komplett zurückzuziehen.
In den vergangenen Monaten war immer wieder über eine mögliche Krise bei den Obamas spekuliert worden. Auslöser waren unter anderem mehrere öffentliche Auftritte, bei denen Michelle nicht an der Seite ihres Mannes zu sehen war. Die ehemalige First Lady hatte die Trennungsgerüchte jedoch bereits deutlich zurückgewiesen.
Michelle betonte zuletzt auch in ihrem Podcast, dass jede Ehe harte Phasen durchlaufe. Gleichzeitig sprach sie aber von einer "neuen Phase" ihrer Beziehung, nachdem die gemeinsamen Töchter längst ausgezogen sind.
Obama selbst macht nun klar, dass seine Rolle als politischer Fürsprecher der Demokraten weiterhin viel Zeit und Energie kostet. Laut ihm sei das ein Belastungsfaktor für die Ehe. Trotzdem betonte der Ex-Präsident, dass er und Michelle immer an ihrer Beziehung gearbeitet hätten.
Das Paar ist seit 1992 verheiratet und gilt trotz aller Spekulationen weiterhin als eines der bekanntesten Polit-Paare der Welt.