Eigentlich sollte es ein harmonischer Auftritt vor dem Staatsbankett im White House werden. Händchen haltend treten Donald und Melania Trump vor die Kameras – geschniegelt, geschniegelt, geschniegelt. Doch die romantische Fassade hält nur Sekunden.
Denn plötzlich: Melania zieht ihre Hand zurück. Kein Lächeln, kein Blick – einfach weg. Während Trump noch versucht, die Situation zu überspielen, stehen beide kurz darauf nebeneinander wie bestellt und nicht abgeholt. Körpersprache? Eher Funkstille.
Und wer jetzt denkt, das war ein einmaliger Ausrutscher, der hat die Trumps nicht oft genug beobachtet.
Schon 2017 sorgte Melania für Schlagzeilen, als sie ihrem Mann bei der Landung in Israel die Hand demonstrativ wegschlug, direkt vor laufenden Kameras. Ein Clip, der damals viral ging und bis heute immer wieder auftaucht. Auch in Rom ein ähnliches Bild: Trump greift nach ihrer Hand, Melania zögert und lässt ihn ins Leere greifen.
Selbst beim offiziellen Besuch in Frankreich zeigte sich das gleiche Muster: Während andere First Ladies geschniegelt an der Seite ihrer Männer posieren, wirkt Melania oft distanziert. Fast so, als würde sie jede Berührung genau abwägen.
Der aktuelle Vorfall reiht sich also nahtlos ein. Gerade bei einem so hochkarätigen Event mit Charles III und Camilla hätte man wohl ein perfekt inszeniertes Paar erwartet.