Bayern beziehen Stellung zu Transfer von Ronaldo

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Die Wechsel-Gerüchte um Cristiano Ronaldo halten die Fußball-Welt in Atem. Jetzt melden sich die Bayern zu Wort. In der Pole-Position ist ein anderer Klub.
Es wäre ein Transfer, der alle Dimensionen sprengen würde: 200 Millionen Euro Ablöse – dazu 40 bis 50 Millionen Euro Gehalt im Jahr.

Cristiano Ronaldo will wegen der drohenden Steuer-Anklage Spanien verlassen. Und die Top-Klubs buhlen um den Weltfußballer: Manchester United, Paris SG und laut "Gazzetta dello Sport" auch Bayern München. Trainer Carlo Ancelotti kennt CR7 aus seiner Real-Zeit. Das Duo verstand sich blind, Ronaldo ruft Ancelotti seitdem "Papa Bär".

Reich der Fabel

Gerüchte – oder mehr? Die Bayern nehmen jetzt offiziell dazu Stellung dazu. In der Rubrik "Ente des Tages" veröffentlichte der Rekordmeister am Montag ein Statement zu den Spekulationen. Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge in der Erklärung: "Wir sind es ja gewohnt, dass in der Transferperiode intensiv über mögliche Zu- oder Abgänge spekuliert wird. In der Regel kommentieren wir diese Gerüchte nicht. Aber jetzt, im Fall Cristiano Ronaldo, möchten wir doch ein- für allemal klarstellen, dass dieses Gerücht jeglicher Grundlage entbehrt und in das Reich der Fabel verwiesen werden muss."



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In der Pole-Position soll Ronaldos Ex-Klub Manchester United sein. Der Portugiese soll seinem Berater Jorge Mendes aufgetragen haben, einen Wechsel auf die Insel möglich zu machen.

Ronaldo spielte bereits von 2003 bis 2009 für United und wechselte dann für die damalige Rekordsumme von 94 Millionen Euro zu Real Madrid. (mh)

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