Sport

Bayern-Express überrollt maroden HSV mit 5:0

Heute Redaktion
14.09.2021, 02:35

Seit Mittwochabend stehen die beiden Halbfinalpaarungen des DFB-Pokals fest. Am 15. und 16. April wird sich zwischen Bayern München gegen den 1. FC Kaiserslautern sowie Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg entscheiden, wer sich am 17. Mai im Berliner Olympiastadion um den Pokal duellieren wird.

Seit Mittwochabend stehen die beiden Halbfinalpaarungen des DFB-Pokals fest. Am 15. und 16. April wird sich zwischen Bayern München gegen den 1. FC Kaiserslautern sowie Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg entscheiden, wer sich am 17. Mai im Berliner Olympiastadion um den Pokal duellieren darf.

Titelverteidiger ist gegen den Krisen-Club Hamburger SV wie erwartet locker und leicht ins Halbfinale des DFB-Pokals eingezogen. Mit 5:0 gewannen die Bayern am Mittwoch bei den Hanseaten. Bei drückender Überlegenheit trafen Mario Mandzukic (22., 74., 76.), Dante (26.) und Arjen Robben (54.). David Alaba spielte beim nie ernsthaft gefährdeten deutschen Fußball-Rekordchampion durch.

Nach waren die Hamburger nur auf Schadensbegrenzung bemüht und verabschiedeten sich dennoch sang- und klanglos mit ihrer höchsten Cup-Niederlage gegen die Bayern aus dem Wettbewerb.

Zweitligist als Favoriten-Killer

Der 1. FC Kaiserslautern hat im DFB-Pokal auch Bayer Leverkusen entzaubert. Mit dem 1:0-Auswärtssieg nach Verlängerung zog der Zweitligist ins Halbfinale ein. Ruben Jenssen besorgte in der 114. Minute den einzigen Treffer des Abends. Für die Lauterer ist es der erste Einzug in die Vorschlussrunde seit 2003. Ebenfalls im Halbfinale steht der VfL Wolfsburg nach einem 3:2 gegen Hoffenheim.

In Leverkusen avancierte der eingewechselte Mohamadou Idrissou zunächst zum Pechvogel, als er einen umstrittenen Foulelfmeter für Kaiserslautern neben das Tor setzte (98.). Seinen Lapsus machte der Stürmer aber wieder wett, als er Jenssen vor dessen Tor perfekt mit einem Querpass bediente. In der zweiten Runde hatten die Lauterer mit Hertha BSC bereits einen Erstligisten ausgeschaltet.

Dortmund gegen den VfL

Wolfsburg zog ebenfalls auswärts ins Halbfinale ein. Ricardo Rodriguez mit zwei Elfmetern (26., 44.) und Bas Dost (64.) trafen bei Hoffenheim. Für 1899 hatte Roberto Firmino zwischenzeitlich ausgeglichen (39.) und zu spät zum 2:3 getroffen (91.). Im Halbfinale müssen die Wolfsburger aber auf Rodriguez verzichten, der in der 71. Minute wegen Zeitschindens die Gelb-Rote Karte sah.

Bereits Dienstag hatte den Sprung in die Runde der besten vier geschafft.

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