Bayern noch mehrere Wochen ohne Schweinsteiger

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Bayern München stellt sich auf einen etwas längeren Verzicht auf Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger ein. "Der Doktor ist guter Dinge, dass es keine Langfrist-Geschichte wird", berichtete der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge am Dienstag bei der Vorstellung des Software-Giganten SAP als Technologiepartner bis 2017 und versicherte: "Wir kommen damit klar, keine Sorge."
Bayern München stellt sich auf einen etwas längeren Verzicht auf Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger ein. "Der Doktor ist guter Dinge, dass es keine Langfrist-Geschichte wird", berichtete der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge am Dienstag bei der Vorstellung des Software-Giganten SAP als Technologiepartner bis 2017 und versicherte: "Wir kommen damit klar, keine Sorge."

Es werde aber doch "ein paar Wochen dauern". Bayern-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt habe das linke Knie des Mittelfeldspielers am Montag noch einmal untersucht. Wie schon vor und während der WM hat Schweinsteiger Probleme mit der Patellasehne. Er werde auch die Länderspiele Anfang September gegen Argentinien und Schottland sicher verpassen.

Trotz erheblicher Personalprobleme ist der Titelverteidiger um Gelassenheit vor dem Bundesligastart gegen den VfL Wolfsburg bemüht. "Wir schauen hoffnungsvoll auf Freitag", sagte Rummenigge: "Unser Ziel ist, den Titel zu verteidigen." Auch wenn einige wichtige Spieler wegen Verletzungen fehlten, seien Trainer und Vorstand "nicht geneigt, hektisch oder nervös" zu werden.

Zur äußerte sich Rummenigge betont defensiv: "Ob wir etwas machen auf dem Transfermarkt, hängt von Qualität und Preis ab." Als Favorit gehandelt wird der Marokkaner Mehdi Benatia von AS Roma.

APA
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