Bayern sollen wie FC Barcelona dominieren

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge sieht den deutschen Fußball-Rekordmeister unter Pep Guardiola auf dem besten Wege, in die Fußstapfen des FC Barcelona zu treten. Nach dem Gewinn von fünf Titeln in einer Saison hätten die Bayern das Zeug dazu. "Es ist schwierig, dieses Niveau zu erreichen und vor allen Dingen auch zu halten. Aber ich glaube, wenn wir eine Chance haben, das zu erreichen, dann mit dieser Mannschaft und mit diesem Trainer", sagte Rummenigge.

hätten die Bayern das Zeug dazu. "Es ist schwierig, dieses Niveau zu erreichen und vor allen Dingen auch zu halten. Aber ich glaube, wenn wir eine Chance haben, das zu erreichen, dann mit dieser Mannschaft und mit diesem Trainer", sagte Rummenigge.

"Die haben jedes Jahr irgendwas gewonnen und vor allen Dingen haben sie jedes Jahr mindestens das Halbfinale der Champions League erreicht", sagte Rummenigge in einem Interview des vereinseigenen Senders FCB.tv mit Blick auf das große Vorbild Barcelona. "Das ist etwas, das wir auch anstreben, eine gewisse Stabilität. Es wird nicht jedes Jahr zum Champions-League-Sieg reichen, aber es wäre natürlich wunderbar, wenn man immer unter den Top-vier-Mannschaften dabei ist."

Meister-Gratulationen aus der Bundesliga

Inzwischen hat das Gros der nationalen Konkurrenz dem mit ÖFB-Teamspieler David Alaba in den Reihen bereits vorzeitig zu seiner 24. deutschen Meisterschaft gratuliert. "Den Bayern kann man schon jetzt gratulieren. Die sind nicht mehr zu stoppen", meinte etwa Schalke-Sportvorstand Horst Heldt nach der überragenden Hinrunde der Münchner angesichts von sieben Punkten Vorsprung bei einem Spiel weniger.

Auch Rafael van der Vaart sieht den Liga-Primus auf Meisterkurs. "Bayern ist viel zu weit weg, die werden Meister", sagte der Kapitän des Hamburger SV. "Es kann immer passieren, dass eine Mannschaft durch Abgänge nicht mehr so stark ist. Aber bei den Bayern kann das Jahre dauern, leider." Der frühere Bayern-Coach Jupp Heynckes sieht noch viele Titel auf die Bayern zukommen. "Das ist eine junge Mannschaft, die sich noch weiterentwickelt, deshalb ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht", prophezeite er im Fernsehsender Sky. "Ich sehe in Europa keine Mannschaft, die so gut ist wie der FC Bayern."

Riberys Karriere-Ausklang in den USA oder Emiraten?

Am Montag ließ Franck Ribery mit einer Aussage aufhorchen. Der 30-jährige Franzose würde am Ende seiner Karriere gerne noch einmal in die USA oder Vereinigte Arabische Emirate wechseln: "Es würde mich schon reizen, noch mal in ein Land wie die USA oder auch in die Emirate zu gehen. Aber das würde ich schon nicht mehr zu meiner eigentlichen Karriere zählen", sagte Ribery.

Der 30-Jährige hatte vergangenen Sommer seinen Vertrag bei den Münchnern bis 2017 verlängert und bekräftigte sein Bekenntnis zum deutschen Rekordmeister: "In Europa gibt es für mich keinen anderen Club mehr." Ein Wechsel auf einen anderen Erdteil wäre "einfach ein Bonus".

Hoffnung auf Titel des "Weltfußballer des Jahres"

. "Wenn du das ganze Jahr siehst, dann hätte ich den Titel zum Weltfußballer vielleicht doch verdient", sagte der Konkurrent des Argentiniers Lionel Messi von Barcelona und des Portugiesen Cristiano Ronaldo von Real Madrid.

APA/red

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