Premier-League-Star Fabian Schär erlebt dramatische Tage im Nahen Osten. Der Newcastle-Verteidiger musste sich während seines Reha-Aufenthalts zeitweise sogar in einem Bunker verstecken.
Der 34-jährige Schweizer fällt seit Januar wegen einer schweren Knöchelverletzung aus. Um seine Rehabilitation zu beschleunigen, hatte ihm Newcastle United erlaubt, vergangene Woche in den Golfraum zu reisen und dort unter warmen Bedingungen zu trainieren.
Doch der Aufenthalt nahm eine unerwartete Wendung. Nach den Luftangriffen der USA und Israels reagierte der Iran mit Raketen- und Drohnenangriffen auf mehrere Golfstaaten – auch in der Region, in der sich Schär aufhielt. Der Verteidiger erlebte die Eskalation aus nächster Nähe.
Inzwischen ist der Schweizer wieder sicher in England angekommen. In einer Instagram-Story berichtete er von den dramatischen Erlebnissen: "Ich habe gerade einige der beängstigendsten Tage meines Lebens hinter mir, weil ich aus nächster Nähe miterleben musste, was im Nahen Osten passiert."
Der Abwehrspieler erklärte, er sei wegen seines Reha-Programms vor Ort gewesen und sei froh, einen Weg zurück nach Hause gefunden zu haben. "Was wir dort erlebt haben und was derzeit passiert, ist wirklich erschreckend. Ich hoffe, dass allen Menschen in den betroffenen Regionen geholfen wird", schrieb Schär