Becker verkaufte seine Luxus-Villa um einen Euro

Im Vorjahr wurde Boris Becker für bankrott erklärt. Gläubiger fordern 61 Millionen Euro. Der Verkauf einer Luxus-Finca wirft neue Fragen auf.

Wie vermögend ist Boris Becker noch und wo steckt sein Geld? Mit diesen Fragen beschäftigt sich seit Monaten der Insolvenzverwalter des Ex-Tennis-Stars.

Vor allem die Eigentumsverhältnisse einer Finca auf Mallorca geben Rätsel auf. Die Luxus-Immobilie galt einst als großer Vermögenswert des dreimaligen Wimbledon-Siegers. Doch wie sich nun herausstellte, gehört Becker das Anwesen gar nicht mehr.

Firma um einen Euro verkauft

Becker soll alle Anteile an der Immobilienfirma Goatbridge – ihr gehörte die Finca – bereits im Juli 2016 verkauft haben. Um einen (!) Euro. An wen und warum, scheint nicht im jüngsten Bericht auf.

Wo steckt das Geld?

Der 50-Jährige soll zudem Ende 2016 seine Anteile an drei Autohäusern veräußert haben. 2,5 Millionen Euro soll der Deal eingebracht haben. Auch hier tappen die Insolvenzverwalter im Dunkeln.

Ein Gericht hatte Becker im Juni 2017 für bankrott erklärt. Gläubiger fordern insgesamt 61 Millionen Euro.

(red)

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