Ausgesetzt, angefahren

Bein nach Unfall verloren – Rosie sucht neues Herrchen

Von ihren Besitzern verstoßen, vermutlich angefahren und schwer verletzt zurückgelassen: Hündin Rosie kämpfte sich trotz Amputation zurück ins Leben.
Österreich Heute
23.06.2026, 06:15
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Die tapfere Hundedame Rosie musste viel ertragen. Nachdem sie von ihren Besitzern einfach auf der Straße zurückgelassen worden war, nahm das nächste Unglück seinen Lauf. Vermutlich wurde die Hündin von einem Auto erfasst – sie blieb schwer verletzt auf der Straße zurück.

Als Rosie schließlich gefunden wurde, war ihr Zustand erschütternd. Ein alter Beckenbruch und frische Verletzungen machten ihr das Leben zur Qual. Jeder einzelne Schritt bedeutete für die Hündin höllische Schmerzen.

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Nichts half mehr

Aufgenommen wurde die Hündin dann schließlich von den "Pfotenrettern", sie brachten sie sofort zum Arzt. Die schockierende Diagnose: Durch den alten Bruch hatten sich die Knochen massiv verschoben. Bei jeder Bewegung drückten sie auf einen Nerv und verursachten Rosie starke Schmerzen sowie erhebliche Probleme beim Gehen.

Mehr als 5.000 Euro investierten die "Pfotenretter" in Rosies Behandlung. Doch trotz aller Bemühungen gab es am Ende keinen anderen Ausweg: Rosies Bein musste amputiert werden.

Spielen und Schmusen

Trotz ihres schweren Schicksals sprüht die tapfere Hundedame vor Lebensfreude. Sie liebt ausgedehnte Spaziergänge, flitzt begeistert durch den Garten und spielt für ihr Leben gern.

Nur Treppen bereiten der Dreibeinerin noch Schwierigkeiten. Dann freut sie sich über helfende Arme. Besonders groß ist ihr Wunsch nach Nähe: Rosie liebt Kuscheleinheiten, genießt jede Streicheleinheit und möchte ihre Menschen am liebsten immer um sich haben.

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