Bein weg, aber NHL-Star gibt Comeback am Eis

Craig Cunningham musste ein Bein amputiert werden. Doch für den Ex-NHL-Crack ist das kein Grund, seinen Lieblingssport nicht mehr auszuüben.
Craig Cunningham erlitt im November 2016 einen schweren Schicksalsschlag. Der Ex-NHL-Crack brach bei einem Spiel der Tucson Roadrunners auf dem Eis zusammen. Diagnose: Herzstillstand. Die Ärzte konnten ihn retten, doch der linke Unterschenkel musste amputiert werden. Das Ende der Karriere im Sport? Nein.

Denn seine früheren Klubs kümmerten sich weiter um Cunningham. Seit 2017 ist er NHL-Scout für die Arizona Coyotes, für deren Farmteam er einst spielte. Außerdem gründete er eine Stiftung zur Prävention von Herzstillständen.

Doch Cunningham wollte seinen Lieblingssport trotz der Unterschenkel-Amputation nicht bleiben lassen. Er ließ sich eine Prothese anfertigen – und kurvte damit bei den San Diego Seagulls über das Eis, wie ein Video auf Instagram zeigt. "Nur 365 Tage bis zur neuen Saison", schrieb er darunter. (red)

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