"Bella" sollte ertrinken, nun winkt Preis für Heldenmut

"Bella" sollte vor fast zwei Jahren mit einem Stein um den Hals ertränkt werden. Nun wird sie für einen nationalen Tapferkeitspreis nominiert.
"Bella" sollte vor fast zwei Jahren mit einem Stein um den Hals ertränkt werden. Nun wird sie für einen nationalen Tapferkeitspreis nominiert.SWNS / Action Press / picturedesk.com
Die Geschichte von Schäferhündin "Bella" war undendlich traurig. Sie sollte 2020 mit einem Stein ertränkt werden - nun winkt ihr ein Tapferkeitspreis.

In einer kristallklaren Nacht im Jänner 2020 kam es zu einem besonders grausamen Fall von Tierquälerei. Im Fluss Trent in Farndon (Nottinghamshire, England) kämpfte eine 11-jährige Schäferhündin mit einem Felsbrocken um den Hals stundenlang ums Überleben. Erst in den Morgenstunden wurde die sterbende Hündin von zwei Spaziergängerinnen entdeckt und in die Obhut der Tierschutzorganisation "RSPCA" übergeben ("Heute" berichtete).

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"SuperDog Survivor Award"

Nun - fast zwei Jahre später - hat sich alles zum Guten gewandelt. Die wunderschöne Schäferhündin wurde von einem liebevollen Paar adoptiert und ist sogar für den "SuperDog Survivor Award" nominiert. Aber selbst wenn "Bella" aus den vielen, mutigen Hunden nicht als Sieger hervorgehen würde - Sie ist und bleibt für uns zweifellos eine Heldin, die all unsere Herzen berührte.

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