Beric schlief schlecht

Bild: GEPA

Robert Beric vergab in Minute 90 einen 9-Millionen-- Kopfball. So viel mehr Geld hätte Rapid der Einzug in die Champions League gebracht. Und so viel Geld wird auch der Verkauf des Torjägers in Richtung England nicht in die Hütteldorfer Klubkassa spülen.

Gut hat Beric letzte Nacht ganz sicher nicht geschlafen. Er hätte eine sehr starke Team- Leistung krönen können. Rapid war großartig, gab alles – bis zur letzten Sekunde, als Prosenik die Außenstange traf. Der Einzug in die Champions League wäre verdient gewesen.

Weil die Stars von Donezk in Hälfte zwei abbauten und Rapid über 180 Minuten gesehen mehr Matchbälle hatte. Auch wenn der Schmerz noch tief sitzt: Die Zukunft von Rapid ist rosig. Sie heißt: Liga und Europa League. In beiden Bewerben kann diese Rapid- Mannschaft Großes erreichen. Dann lässt der Schmerz nach.

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