Betrugs-Vorwürfe bei Messis Weltfußballer-Wahl

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Lionel Messi ist am Montag zum sechsten Mal zum Weltfußballer gekrönt worden, überflügelte damit seinen Dauer-Rivalen Cristiano Ronaldo, der fünf Titel eingefahren hat.
Der Zauberer des FC Barcelona hatte sich mit 46 Punkten vor Liverpool-Abwehrchef Virgil van Dijk (38) und Ronaldo (36) durchgesetzt.

Die Wahl des Argentiniers sorgte bereits unmittelbar nach der Preisverleihung in der Mailänder Scala für Diskussionen, hatte der 32-jährige Argentinier doch eine starke, aber keine herausragende Saison gespielt.

So hatten sich die Mehrzahl der stimmberechtigten Journalisten, Nationalteam-Kapitäne und Teamchefs Europas Van Dijk entschieden. Messi punktete in Amerika.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Am Donnerstag wurden schwere Betrugsvorwürfe gegen die von der FIFA abgehaltene Wahl laut. Juan Barrera, Team-Kapitän von Nicaragua, hat sich nun auf Twitter gemeldet und behauptet, nie einen Stimmzettel ausgefüllt zu haben.

Doch in der offiziellen FIFA-Liste wurde angegeben, dass Barrera seine Stimme Messi gegeben hatte, vor Liverpools Sadio Mane und Ronaldo.

Eine mögliche Erklärung dafür: der Verband Nicaraguas hat womöglich gleich alle Stimmen auf einmal ausgefüllt. Denn alle stimmberechtigten Nicaraguaner haben dieselben Spieler gewählt. Genauso wie die Trainer (Jürgen Klopp vor Marcelo Gallardo und Pep Guardiola).



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