Am Dienstag wurde ein Bootsfahrer angezeigt, der am Traunsee in Gmunden im Uferbereich zu nahe zu den Badegästen fuhr. Gegen 17 Uhr konnte er von der Stadtpolizei Gmunden vernommen werden.
"Der Mann war in einem Bereich am See unterwegs, wo er nicht fahren hätte dürfen", sagt eine Polizeisprecherin im Gespräch mit "Heute".
Die Einsatzkräfte stellten bei dem 59-jährigen Linzer einen Alkoholgeruch fest. Daraufhin holten sie Unterstützung durch die Polizei Gmunden.
Während der Amtshandlung kam heraus, dass der Bootslenker auf zwei schwimmende Kinder zugefahren sein soll. Außerdem solle er diese nur knapp verfehlt haben, die sie vor ihm noch wegschwimmen konnten.
Den Polizisten war es nicht möglich, einen Alkomattest durchzuführen. Deshalb wurde er ins Krankenhaus zur Blutabnahme und klinischen Untersuchungen gebracht.
Dort wurde eine alkoholische Beeinträchtigung bestätigt. Der Vorfall beschäftigt nun die Staatsanwaltschaft Wels und die Bezirkshauptmannschaft.
Im südsteirischen St. Veit am Vogau (Bez. Leibnitz) rückten am Montag mehrere Streifen der Polizei aus: Gegen 19 Uhr begaben sie sich zur Wohnadresse eines 63-Jährigen.
Als sie eintrafen, bewegte sich der Mann mit einer Langwaffe in der Hand auf die Polizisten zu. Auch zahlreiche Aufforderungen die Waffe abzulegen, wurden ignoriert.