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Bier, Wodka – so kam es zu tödlicher Geisterfahrt

Auf dem Weg zu einer Hochzeit raste am Sonntag ein Serbe als Geisterfahrer in den Tod. Nun kommen neue Details über den Crash ans Licht.
Robert Cajic
07.09.2023, 21:47
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Auf der A2-Autobahn in Serbien kam es am Sonntag zu einem schrecklichen Verkehrsunfall: Ein grauer Fiat Punto mit zwei Insassen an Bord raste in entgegengesetzter Fahrtrichtung mit über 100 km/h auf der Überholspur. Der Lenker eines weißen Hyundai konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen – dabei kam es zur Tragödie: Der Fiat-Fahrer war auf der Stelle tot – "Heute" berichtete. Der Beifahrer des Verstorbenen erklärte gegenüber örtlichen Behörden, wie es dazu kam.

Unfallverursacher wohl im Vollrausch

Der zweite Passagier im Unfall-Fiat sowie die Lenkerin des zweiten beteiligten Fahrzeugs überlebten wie durch ein Wunder. Beide wurden in ein Spital gebracht. Im Krankenhaus erklärte der Begleiter des Geisterfahrers, dass sie auf dem Weg zu einer Hochzeit gewesen seien. Vor der Autobahnauffahrt habe man schon reichlich "vorgeglüht".

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Mindestens drei Bier und 0,75 Liter Wodka soll der verstorbene Fiat-Lenker an besagtem Tag bereits getrunken haben. Dann soll er die verhängnisvolle Reise angetreten haben. Der Begleiter will ihn umgehend gewarnt haben, dass er in der falschen Fahrtrichtung unterwegs war, doch seine Warnungen kamen offensichtlich zu spät.

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Beifahrer musste Freund in Feuer-Auto lassen

Nach dem frontalen Zusammenstoß fing der Fiat Punto sofort Feuer, der Mitfahrer verließ den brennenden Wagen über die Fahrertür. Den bewusstlosen Lenker konnte er jedoch nicht mehr retten. Weitere Ermittlungen samt Obduktion und Fahrzeugüberprüfung sollen den tödlichen Zusammenstoß nun vollständig aufklären.