Schon wieder steht Andrew Mountbatten-Windsor (66) im Mittelpunkt der Schlagzeilen. Der Bruder von König Charles III. (77) wurde in dieser Woche nahe seines neuen Zuhauses auf dem Sandringham-Anwesen fotografiert und dabei fiel sofort ein großes violettes Hämatom auf der rechten Gesichtshälfte auf.
Auf den Bildern zieht sich die Verfärbung von der Schläfe über das Auge bis hinunter zur Wange. Die Aufnahmen entstanden, als Andrew mit seinem Auto in der Nähe der Marsh Farm unterwegs war, wo er seit wenigen Monaten lebt.
Was hinter dem auffälligen Bluterguss steckt, ist unklar. Laut der "Daily Mail" betonte eine dem Ex-Royal nahestehende Quelle allerdings, es gebe "keinen Grund zur Sorge" und auch "kein Drama". Weitere Details wollte man mit Verweis auf die ärztliche Schweigepflicht nicht nennen.
Auch die "Times" berichtet, dass die Verletzung offenbar auf eine "nicht schwerwiegende medizinische Ursache" zurückzuführen sei. Wie und wann Andrew die Verfärbung erlitten hat, bleibt dennoch offen.
Für den einstigen Herzog von York kommt die Aufmerksamkeit zur Unzeit. Seit seinem endgültigen Absturz aus der ersten Reihe der Royals steht er ohnehin unter Dauerbeobachtung. Nach dem Verlust seiner royalen Titel im vergangenen Jahr trägt er offiziell nur noch den Namen Andrew Mountbatten-Windsor.
Im Februar zog er aus der 30-Zimmer-Villa Royal Lodge in Windsor aus. Nach einer Zwischenstation auf der Wood Farm – einst Rückzugsort seines Vaters Prinz Philip – lebt er mittlerweile auf der deutlich bescheideneren Marsh Farm auf dem Sandringham-Anwesen seines Bruders.
Zuletzt machte Andrew vor allem mit Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass er bei einem Spaziergang mit seinen Hunden von einem maskierten Mann bedroht worden sein soll. Der Verdächtige wurde festgenommen.
Nun sorgt erneut ein Bild für Gesprächsstoff. Während die Ursache des Blutergusses weiterhin ungeklärt bleibt, fragen sich viele Briten: Was ist wirklich mit Andrew passiert? Bislang schweigt der gefallene Royal dazu.