Block West kritisiert nach harter Strafe Rapid-Bosse

Verkehrte Welt. Einige "Fans" brockten Rapid durch ihr Fehlverhalten eine saftige Strafe ein. Die Klub-Spitze reagierte – und wird nun kritisiert.

100.000 Euro muss Rapid für die Vorfälle im Derby zahlen. Außerdem werden die Hintertor-Sektoren für eine Partie gesperrt. Präsident Michael Krammer kündigte an, dass die Verursacher für den Schaden aufkommen müssen. 13 Personen wurden ausgeforscht.

Im Block West kommt diese Maßnahme freilich weniger gut an. Das ließ er beim Heimspiel gegen Sturm Graz per Riesen-Transparent wissen.

"Anstatt vor den Medien und der Gesellschaft zu kapitulieren, solltet ihr das Ende des sportlichen Stillstands forcieren", schrieb der harte Fan-Kern. Eine Nachricht an die Klub-Spitze.

Weder Krammer, noch Geschäftsführer Christoph Peschek wollten im Rahmen der Sturm-Partie auf das Plakat eingehen.

Auf den Rängen alles "ruhig"

Auf den Rängen sorgten die Fans über weite Strecken für gute Stimmung – ohne Gewalt. Ein paar Wortspenden unter der Gürtellinie durften freilich nicht fehlen. Ein Pfeifkonzert gab es für die Mannschaft zur Halbzeit (0:1) und nach dem Schlusspfiff.

(red.)

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