Die 27-jährige Australierin sorgt regelmäßig für Schlagzeilen mit ihren extremen Aktionen. Kritiker werfen Bonnie Blue nun vor, schädliche Einstellungen gegenüber Frauen zu fördern und Ausbeutung zu normalisieren.
Zu ihren berüchtigten Stunts zählt etwa das Vorhaben, mit über 1.000 Männern in 24 Stunden zu schlafen oder mit einem sogenannten Bang-Bus Studenten auf Uni-Geländen aufzusammeln.
Wie der "Daily Star" berichtet, wehrt sich die Influencerin mit bürgerlichem Namen Tia Billinger gegen die Vorwürfe. "Die einzige Person, die von dem, was ich tue, betroffen ist, bin ich selbst", erklärt sie.
Der explizite Charakter ihrer Videos hat allerdings Konsequenzen: Viele Marken scheuen eine Zusammenarbeit. "So viele Menschen haben Angst, mich anzufassen. Marken sagen mir: Ich würde gerne mit dir arbeiten, aber wir fürchten den Backlash", so Bonnie.
Mit einem neuen Behind-the-Scenes-Account will sie ein normaleres Bild von sich zeigen - dort sieht man sie bei alltäglichen Dingen wie Kaffee trinken oder mit ihrem Hund. Das solle beweisen, dass sie nicht "seelenlos" sei.
Trotz der Bemühungen um ein sanfteres Image kündigt sie bereits den nächsten kontroversen Stunt an. Dieser werde "ekelhaft" sein und "Mitglieder der Öffentlichkeit" involvieren. Sie gibt zu, dass das neue Fans abschrecken könnte.