Pleite? Boris Becker soll Millionen versteckt haben

Die Tennis-Ikone muss wieder vor Gericht: Die Becker-Pleite ist jetzt ein Straffall!

Von den 25 Millionen Dollar Preisgeld, welche die Tennis-Ikone während ihrer Profi-Karriere erspielte, dürfte nur noch wenig bis gar nichts übrig sein. Der 52-Jährige sei bankrott, befand eine englische Richterin im Juni 2017 ("Heute" hat berichtet). Jetzt muss Boris Becker wieder vor Gericht, nachdem er sich nicht an die Insolvenzbedingungen gehalten haben soll.

Vergessene Millionen und Immobilien

Wie der "Evening Standard" berichtet, hat der staatliche Insolvenzdienst, der die Finanzbewegungen der ehemaligen Tennis-Nummer-1 beaufsichtigt, ein Strafverfahren wegen 19 relevanter Vergehen in die Wege geleitet. Darunter das Verbergen von Immobilien, die Nichtpreisgebung seiner Vermögenswerte, das Nichtdeklarieren hoher Geldsummen und Schulden - mehr dazu im Video.

So soll Becker weder seine Wohnung im noblen Londoner Stadtviertel Chelsea noch zwei Immobilien in Deutschland dem staatlichen Insolvenzdienst gemeldet haben, genauso wie Geldsummen von bis zu zwei Millionen Euro. Darüber hinaus wird vermutet, dass die Tennis-Ikone 75.000 Aktien an einem Unternehmen für Künstliche Intelligenz und die Bankkonten in Belgien und auf der Kanalinsel Guernsey nicht erwähnt hat. Ein Straffall!

Am 24. September muss Becker, der in Wimbledon lebt, wieder zur Anhörung vor ein Londoner Gericht. Immerhin läuft es beim ehemaligen Grand Slam-Gewinner privat etwas besser, der 52-Jährige soll wieder vergeben sein - mehr dazu im Video:

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