Die extreme Hitze der vergangenen Tage entlud sich stundenlang am Himmel: Es donnerte und blitzte ohne Pause. Die Folge: Brände, Überflutungen und schwere Sturmschäden.
Besonders betroffen von den Unwettern: die Gegend in und um Vöcklabruck. Wegen Starkregen quollen Kanäle über. Keller, Tiefgaragen und Gebäude mussten vom Wasser befreit werden.
Als ein Blitz ins Dach eines Hauses einschlug, kam es zu einem größeren Einsatz. Der entstandene Brand konnte zum Glück rasch gelöscht werden. Die Feuerwehrler dichteten das Gebäude provisorisch ab.
Auch in anderen Bezirken wütete das Gewitter. Einzig verschont blieben die Bezirke Freistadt, Kirchdorf, Perg, Steyr-Land und Wels-Land sowie die Städte Wels und Steyr.
Folgenschwerer Zwischenfall auch im Bezirk Wels-Land: In Neukirchen bei Lambach kam es zu einem Brand im Bereich einer Stromzuleitung zu einem Wohnhaus.
Die alarmierte Feuerwehr sicherte die Stelle ab. Ein Techniker des zuständigen Energieversorgers war mit der Behebung des Problems beschäftigt.