Wiener Pensionist (67) lag im Bett, als es Feuer fing

Am Samstagvormittag brach in einem Pensionisten-Wohnhaus in Margareten ein Feuer aus. Ein 67-jähriger Mann erlitt dabei schwere Verbrennungen. 

Mehrere Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Berufsrettung rückten am Samstag gegen 10.30 Uhr zum Einsatz am Margareten Gürtel in Wien aus. In einem Pensionisten-Wohnhaus in der Arbeitergasse kam es aus bisher unbekannter Ursache zu einem Brand: Ein Bett, in dem ein Patient lag, fing plötzlich Feuer. Das Pflegepersonal schlug sofort Alarm und fing an den Brand abzulöschen. 

Wie Rettungssprecher Andreas Huber gegenüber "Heute"bestätigte, musste ein 67-jähriger Mann ins Krankenhaus gebracht werden. "Der Patient erlitt bei dem Feuer schwere Verbrennungen. Nach einer notfallmedizinischen Versorgung wurde er im kritischen Zustand in ein Spital eingeliefert", so Huber abschließend.

Laut Feuerwehr-Sprecher Lukas Schauer wurden im Anschluss umfangreiche Sicherungs- und Kontrollmaßnahmen im Gebäude durchgeführt. Einige der Patienten wurden im Zuge dessen in rauchfreie Bereiche des Hauses gebracht. Durch den Einsatz mussten zwei Fahrspuren am Margareten Gürtel gesperrt werden, weshalb es zu einem Stau kam.

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