Diese Personen stehen auf den Waffen des Killers

Brenton Tarrant, der das Massaker in zwei Moscheen von Christchurch verübte, beschriftete seine Munition mit Namen, die auch Österreichbezug haben.
Auf Twitter inszenierte Neonazi Brenton Tarrant (28, er überlebte sein Massaker) seine Morde als Rachefeldzug gegen Muslime, er postete zahlreiche Hinweise auf die Schlacht am Kahlenberg #Wien 1683.

Auf seinen Waffen und auf seiner Munition hatte er mit weißer Farbe Namen geschrieben. So gut wie alle aufgelisteten Personen haben gegen Türken gekämpft, einige davon in Wien.



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(geboren am 12. Jänner 1638 in Graz; gestorben am 4. Jänner 1701 in Vösendorf bei Wien) Starhemberg war ab 1680 Wiener Stadtkommandant, er leitete im Jahr 1683 die Verteidigung Wiens während der Zweiten Türkenbelagerung. Starhemberg wurde zum Feldmarschall der Kaiserlichen Armee ernannt.



(geboren um 1640, gestorben am 28. Oktober 1688 in Bukarest) Cantacuzino war ein walachischer Wojwode, der zwischen 1678 und 1688 regierte. Er und sein Land vom Osmanischen Reich abhängig waren, musste er mit einem Truppenkontingent an der Seite der Türken an der Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 teilnehmen. Seine Truppen lagen vor Wien, Cantacuzino hatte seinen Wohnsitz im Servitenkloster aufgeschlagen.

Cantacuzino ließ den eingeschlossenen Wienern mehrmals Informationen über die Truppenstärke, die Kampfkraft und die Vorräte der Türken zukommen, was nicht unwesentlich zum Durchhalten der Belagerten beitrug. Cantacuzino ermunterte die Wiener auch direkt zum Ausharren.

Nach dem Rückzug der Türken und den militärischen Erfolgen der Österreicher trennte sich Cantacuzino mit seinen Truppen von den Türken und versuchte eine unabhängige Politik zwischen den Großmächten Österreich und dem Osmanischen Reich zu verwirklichen, was aber zu erheblichen Irritationen innerhalb der rumänischen Bojaren führte, die den Fürsten als unberechenbar ansahen. Gerüchten nach soll er deswegen vergiftet worden sein.



(geboren: 6. August) war russischer Admiral, er wurde vor allem für seinen Einsatz in den Koalitionskriegen bekannt.

Dmitri Senjawin wurde 1763 auf einem Familienanwesen bei Borowsk in eine bekannte russische Seemannsfamilie geboren. Sein Onkel Naum Akimowitsch Senjawin hatte als Admiral im Russisch-Österreichischen Türkenkrieg von 1736 bis 1739 gedient.

Während des 6. Russischen Türkenkriegs von 1787 bis 1792 nahm Senjawin an der Schlacht von Fidonisi vor der Schlangeninsel (östlich der Donau-Mündung) und an der Eroberung von Otschakiw teil.



( geboren am 27. April 1770 in Dodington, Gloucestershire; gestorben am 28. April 1851) war ein britischer Admiral.

Er kämpfte in der Schlacht von Navarino (Seeschlacht) die am 20. Oktober 1827 vor der Südwestküste des Peloponnes statt. Sie war das entscheidende Ereignis, mit dem Griechenland nach einem jahrelangen Aufstand seine Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich erlangte.



(geboren am 21. April 1523 in Venedig; gestorben am 17. August 1571 in Famagusta, Zypern) war ein venezianischer Offizier. Als Generalkapitän und Gouverneur von Zypern kämpfte er gegen die Osmanen. Bragadin baute die Festungsanlagen von Famagusta aus, um sie gegen die neuen Feuerwaffen resistent zu machen. Am 3. Juli 1570 landeten die Osmanen auf der Insel und nahmen Nikosia ein.

Nach der Kapitulation wurden die dortige venezianische Garnison und die Zivilisten zum großen Teil massakriert und der Rest in die Sklaverei verkauft. Die Venezianer zogen sich in die Festung von Famagusta zurück, die sie unter Bragadin monatelang gegen eine enorme osmanische Übermacht verteidigten. Während der Belagerung wurden muslimische Pilger exekutiert, die in der Stadt gefangen waren.





Er war von 1577 bis 1578 der 86. Doge von Venedig. Seine kurze Regierungszeit war nach dem Sieg der Heiligen Liga über die Türken eine Zeit des Friedens.

Venier nahm neben dem Admiral Agostino Barbarigo an der Schlacht von Lepanto teil, in der die Heilige Liga unter Don Juan d'Austria die Osmanen besiegte. In Venedig wurde er als Sieger von Lepanto verehrt. Es gelang der Republik jedoch nicht, dauerhaft Gewinn aus ihrem Sieg zu ziehen, da sich die Türken in den anschließenden Friedensverhandlungen als erfolgreicher erwiesen.



Er stürmte am 29. Januar 2017 das Centre culturel islamique de Québec (CCIQ) in Québec, Kanada, feuerte auf 53 betenden Menschen zu schießen. Mindestens sechs starben, siebzehn wurden verletzt.

Die Fotos aus Neuseeland - zum Durchklicken:





Er verübte am 4. Februar 2018 in Italien einen Angriff auf Migranten. Zwei Stunden lang hatte Traini (28) 2018 in Macerata in den Marken Schüsse aus seinem Auto abgegeben – gezielt wollte er nur Schwarze töten. Traini verletzte sechs Menschen aus Gambia, Nigeria, Ghana und Mali, die meisten waren Asylbewerber.



(geboren 1630, gestorben am 7. Mai 1685)

Pivljanin war ein Hadschuk-Kommandant, der hauptsächlich in den osmanischen Gebieten von Herzegowina und Süddalmatien aktiv war. Geboren in Piva, zu der Zeit Teil des Osmanischen Reiches, war er ein Ochsenhändler, der angeblich sein Dorf verlassen hatte, nachdem er osmanische Ungerechtigkeit erlebt hatte.

Er wurde trat 1656 in den Dienst der Republik Venedig eind, beschützte das venezianische Dalmatien. Zwischen 1665 und 1668 stieg er schnell auf die Ebene von Harambaša ("Banditenführer") auf. Nach dem Krieg, der für die Venezianer ungünstig endete, wurden die Hajduken unter osmanischem Druck aus ihrem Hafen in der Bucht von Kotor vertrieben. Nach erneutem Konflikt wurde er in die Bucht von Kotor zurückgebracht und mit der Verteidigung der Grenze beauftragt. 1685 fielen er und seine Bande im Kampf gegen den aufstrebenden osmanischen Gouverneur von Scutari. Er gilt als einer der profiliertesten Hadduks seiner Zeit und wird in serbischer Epik gepriesen.



Als Schlacht am Schipkapass, auch Schlacht von Schipka genannt, werden mehrere Schlachten bezeichnet, die zwischen Sommer 1877 und Frühjahr 1878 im Zuge des Russisch-Osmanischen Krieges von 1877–1878 geführt wurden.

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(isa)

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