Bricht Klub für ÖFB-Kicker eigenes Bullen-Verbot?

Union Berlin angelt nach ÖFB-Legionär Georg Teigl. Eigentlich versprach der Klub-Boss den Fans, keine Ex-Red-Bull-Kicker zu holen.

In der vergangenen Woche sorgte Dirk Zingler für Aufregung. Der Boss des deutschen Kult-Klubs Union Berlin sagte in einem Interview sinngemäß, dass er Klub aus Rücksicht auf die eigenen Fans keine Spieler mit Red-Bull-Vergangenheit verpflichte.

Schon eine Woche später tauchen Gerüchte auf, die den Verein mit ÖFB-Legionär Georg Teigl verlinken. Teigl könnte vor einem Engagement im Winter stehen. Der Österreicher ist Ex-Spieler von RB Leipzig. Das könnte Zingler bald in Erklärungsnot bringen.

Noch vor wenigen Tagen hatte er gesagt: "Wir verzichten am Spieltag auf viele kommerzielle Werbeeinnahmen oder Aktionen, wir verpflichten ganz bestimmte Spieler nicht. Wir diskutieren in der Vereinsführung mit der Lizenzspielerabteilung permanent und werben für die Werte unseres Vereins!"

Nun scheint er zurückzurudern. Mit Atsuto Uchida zeichnet sich der baldige Verlust eines Rechtsverteidigers ab. Ihn zieht es zurück nach Japan, Kashima Antlers soll am 29-Jährigen dran sein.

Teigl kommt beim FC Augsburg nicht zum Zug, wäre zu haben. Sein Vertrag läuft noch bis 2020. Der Verein soll eine Leihe anstreben.

(Heute Sport)

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