US-Vizepräsident JD Vance hat bei der jährlichen Konferenz amerikanischer Konservativer (CPAC) ein starkes politisches Signal gesetzt. Bei einer Testabstimmung unter mehr als 1.600 Teilnehmern erhielt er rund 53 Prozent der Stimmen – und sicherte sich damit klar Platz eins.
Deutlich dahinter landete US-Außenminister Marco Rubio mit 35 Prozent. Alle weiteren möglichen Kandidaten spielten praktisch keine Rolle und kamen jeweils auf weniger als zwei Prozent.
Zwar hat die Abstimmung keinen offiziellen Einfluss auf die tatsächliche Kandidatenkür, innerhalb der Republikanischen Partei gilt sie jedoch als wichtiger Gradmesser für die Stimmung an der Basis. Das Ergebnis zeigt: Die Unterstützung im rechten Lager konzentriert sich aktuell klar auf Vance und Rubio.
Die CPAC-Konferenz zieht vor allem Anhänger der "Make America Great Again"-Bewegung (MAGA) von US-Präsident Donald Trump an. Trump selbst darf nach seiner aktuellen zweiten Amtszeit bei der Wahl 2028 nicht erneut antreten.