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Buh-Rufe bei Israel? So lief die erste ESC-Probe ab

Kaum ein Auftritt wird beim Eurovision Song Contest 2026 so genau beobachtet wie jener von Noam Bettan aus Israel.
Heute Entertainment
11.05.2026, 19:29
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Schon vor dem Auftritt lag spürbare Spannung in der Wiener Stadthalle. Viele fragten sich: Wird es Buh-Rufe geben?

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Die Antwort nach der ersten Probe: Gar nicht. Im Gegenteil. Als Noam Bettan die Bühne betrat, bekam er zunächst sogar überraschend viel Applaus vom Publikum.

Keine Fehler, aber auch kein Wow-Effekt

Seine Performance wirkte extrem professionell, gesanglich lieferte der Israeli nahezu fehlerfrei ab.

Am Ende fiel der Jubel zwar etwas verhaltener aus als bei manchen Favoriten des Abends – negative Reaktionen blieben aber dennoch komplett aus.

Bei der Eröffnung des Euro-Village am Rathausplatz waren im Vorfeld vereinzelt provokante Reaktionen aus Publikum wahrnehmbar. Einige Fans trugen etwa demonstrativ Spanien-Shirts. Wirklich laut oder aggressiv wurde es in der Halle aber nie.

Noam Bettan selbst übte im Vorfeld schon mit gezielten Buh-Rufen aus dem Publikum. Nun dürfte klar sein: Das war gar nicht notwendig.

Auffällig blieb allerdings die enorme Sicherheitspräsenz rund um den israelischen Sänger. Sicherheitskräfte und Polizei verfolgten praktisch jeden Schritt rund um den Auftritt ganz genau.

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