Vier Jahre lang gab es kein persönliches Wiedersehen – jetzt trafen König Charles, Prinz Harry und Herzogin Meghan endlich wieder aufeinander. Doch der Monarch wollte bei dem Familiengespräch offenbar nichts dem Zufall überlassen.
Adelsexperte Robert Jobson erklärt laut "Page Six" jetzt, Charles bestand darauf, dass Königin Camilla während des Treffens anwesend blieb. "Die Königin war aus einem bestimmten Grund dort", so der Autor von "The Windsor Legacy", "um sicherzustellen, dass alles bezeugt wurde."
Damit soll Charles einer Vorgehensweise gefolgt sein, die bereits Queen Elizabeth II. angewendet hatte. Auch sie habe Gespräche mit Harry nur im Beisein Dritter geführt und den Sussexes bei Besuchen keinen privaten Fotografen erlaubt.
"Die einzigen Personen, die davon wussten, waren im Raum", betont Jobson. Trotz aller Vorsicht fiel Harrys Fazit nach dem Treffen positiv aus: Bei der "Time 100"-Gala in New York erklärte er, sein an Krebs erkrankter Vater schlage sich hervorragend.
Für Archie und Lilibet war das emotionale Wiedersehen zugleich das erste Treffen mit ihrem Großvater seit vier Jahren.