Firma plötzlich weltbekannt

Chef enthüllt: So flüchtete Trump im DO & CO Container

Das Bild ging in den letzten Tagen um die Welt: Kühlcontainer einer Wiener Firma an der Air Force One – und Donald Trump darin versteckt.
Newsdesk Heute
12.08.2026, 22:21
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Eine bessere Gratiswerbung gibt es wohl kaum: Am Rückweg aus der Türkei wechselte US-Präsident Donald Trump heimlich das Flugzeug, ließ seine Gefolgschaft und Presseleute unwissend zurück. Zu groß sei die Gefahr eines iranischen Raketenschlags gewesen. Wie ihm das gelang? Er versteckte sich in einem Catering-Container des Wiener Cateringkonzerns DO & CO.

Und auch abseits davon läuft es für die Gastro-Größe derzeit rund – obwohl der Chef Gerüchten zufolge überhaupt nicht kochen kann, heißt es im ORF. Gründer Attila Dogudan war jedenfalls am Donnerstag zum "Zeit im Bild 2"-Interview bei Armin Wolf geladen.

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DO & CO Chef wusste von nichts

Darin ging es auch eingangs um Trumps Container-Flucht. "Wir haben es selber erst aus den Medien erfahren", sagt Dogudan. Der Container wurde einfach von einem Flugzeug zum nächsten gefahren, das sei an sich kein ungewöhnlicher Vorgang.

"Man hat keinen Verdacht, dass überhaupt jemand auf so eine Idee käme" – gemeint ist der Umstand, dass Personen die Kühlcontainer zum Transport verwenden. Dass weltweit nun darüber berichtet werde, sei unglaublich. "Es ist für uns natürlich gut, dass das Logo und die Marke sichtbar wird."

Zurück zum Unternehmen selbst: DO & CO bringe österreichische Dienstleistungen rund um die Welt, bediene mehr als 60 Fluglinien und die größten Sportveranstaltungen der Welt. Aktuell leide man natürlich unter gesunkenen Verkehrsbewegungen, das mache man in anderen Bereichen aber wieder wett.

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