Star-Sprecherin tritt ab

Trump-Hammer! Nächste Vertraute wirft das Handtuch

Donald Trump verkündet den Abgang seiner Pressesprecherin Karoline Leavitt. Sie will Ende August ihren Posten im Weißen Haus räumen.
Newsdesk Heute
12.08.2026, 21:41
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Paukenschlag im Weißen Haus! US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch den bevorstehenden Abgang seiner Pressesprecherin Karoline Leavitt verkündet. Die 28-Jährige werde ihre Funktion mit Ende August zurücklegen, erklärte Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Als Grund nennt der US-Präsident Leavitts Familie. Seine enge Vertraute wolle künftig mehr Zeit mit ihren Kindern und ihrer Familie verbringen. Trump erklärte, er könne diese Entscheidung "voll und ganz verstehen und respektieren".

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Leavitt soll Trump aber weiterhin erhalten bleiben. Laut dem Präsidenten wird sie künftig zu seinen wichtigsten externen Beratern zählen und eine "einflussreiche Stimme" innerhalb der Republikanischen Partei sein. Besonders mit Blick auf die anstehenden Zwischenwahlen dürfte Leavitt damit weiter eine wichtige Rolle spielen.

Trump überschüttet Leavitt mit Lob

In seinem ausführlichen Abschiedspost bezeichnet Trump seine Sprecherin als "echte Führungspersönlichkeit" im Weißen Haus. Sie habe seit 2018 hervorragende Arbeit geleistet und sei auch beim erfolgreichen Präsidentschaftswahlkampf 2024 eine wichtige Stütze gewesen.

Trump geht sogar noch weiter: Leavitt sei für ihn eine der besten Pressesprecherinnen in der Geschichte des Weißen Hauses gewesen. "Danke, Karoline, für die großartige Arbeit", schreibt der US-Präsident.

Leavitt war im Jänner 2025 mit nur 27 Jahren zur jüngsten Pressesprecherin in der Geschichte des Weißen Hauses geworden. Schon zuvor hatte sie sich als eine der prominentesten und offensivsten Stimmen im Umfeld Trumps einen Namen gemacht.

"Kann nicht die beste Mutter sein"

Kurz nach Trumps Ankündigung meldete sich Leavitt selbst ausführlich zu Wort. Ihre Zeit als Pressesprecherin in den vergangenen eineinhalb Jahren sei die "Ehre und das Abenteuer meines Lebens" gewesen. Sie sei Trump für die zahlreichen Möglichkeiten dankbar, die er ihr eröffnet habe.

Besonders hob Leavitt hervor, dass sie für Trump vom Rednerpult des Weißen Hauses sprechen durfte. Sie habe mit großem Stolz über die Erfolge seiner Regierung gesprochen und es genossen, die von ihr als liberal bezeichneten Medien zur Verantwortung zu ziehen.

Den Grund für ihren Rückzug beschreibt Leavitt sehr persönlich. Mutter zu sein und gleichzeitig in einem der anspruchsvollsten Jobs der Welt zu arbeiten, sei für sie erfüllend, aber auch enorm herausfordernd gewesen. Nach der Geburt ihrer Tochter und ihrer Rückkehr ins Weiße Haus sei ihr schließlich klar geworden, dass beides für sie nicht mehr vereinbar sei.

"Ich habe in meinem Herzen gespürt, dass ich nicht die beste Mutter sein kann, die meine beiden kleinen Kinder verdienen", erklärt Leavitt. Gleichzeitig könne sie nicht jene Zeit, Energie und Aufmerksamkeit aufbringen, die ihr Amt als Pressesprecherin verlange. Deshalb habe sie die "bittersüße Entscheidung" getroffen, das Weiße Haus zu verlassen und ein neues Kapitel zu beginnen.

Kampf für Trump "noch lange nicht vorbei"

Politisch zieht sich Leavitt allerdings nicht zurück. Trump habe sie gebeten, ihm außerhalb des Weißen Hauses weiterhin als eine seiner wichtigsten Berater zur Seite zu stehen. Sie werde auch künftig eine lautstarke Unterstützerin der MAGA-Bewegung und der Republikanischen Partei bleiben.

Dabei attackierte Leavitt auch die Demokraten scharf und bezeichnete die Partei als zunehmend extremistisch. Ihr eigener politischer Kampf gehe nun lediglich in eine neue Phase, stellte sie klar: "Er ist noch lange nicht vorbei."

Trump selbst überschüttete seine scheidende Sprecherin mit Lob. Leavitt sei eine "echte Führungspersönlichkeit" gewesen und habe seit 2018 hervorragende Arbeit geleistet. Er bezeichnete sie sogar als eine der besten Pressesprecherinnen in der Geschichte des Weißen Hauses.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 13.08.2026, 07:37, 12.08.2026, 21:41