Kurz vor dem Jahreswechsel lösten Johannes Spors seinen Vertrag bei RB Leipzig auf. Es ist nicht der prominenteste Transfer des noch jungen Winter-Fensters, für die Bullen aber ein schmerzhafter. Wenngleich Spors wohl nur Fußball-Kennern ein Begriff ist, hatte er im Sport-Imperium des Brause-Herstellers eine Schlüsselrolle.
2015 holt Sportdirektor Ralf Rangnick den 35-Jährigen als Hoffenheim und machte ihn zum Leiter der Scouting-Abteilung. Red Bull ist in der Fußball-Welt längst für sein außergewöhnlich gutes Scouting und die Ausbildung zahlreicher Top-Talente bekannt.
Mit Spors verlieren die Bullen nun aber einen wichtigen Mann. Schweizer Medienberichten ist zu entnehmen, dass es ihn zum FC St. Gallen verschlagen könnte.
(Heute Sport)