Poller, Securities, etc.

Das zahlt die Stadt für Sicherheit am Christkindlmarkt

Am 14. November startet wieder der beliebte Christkindlmarkt am Wiener Rathausplatz. "Heute" hat die Details zum Sicherheitskonzept.
Wien Heute
10.11.2025, 22:45
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Die ersten Adventmärkte in Wien haben bereits geöffnet. Am 6. November war es im Schloss Schönbrunn so weit, seit 8. November kann man im Weihnachtsdorf am Stephansplatz Punsch, Maroni und Co. in weihnachtlicher Atmosphäre genießen.

Viele Märkte starten am Freitag

Kommenden Freitag, am 14. November, startet neben dem 38. Altwiener Christkindlmarkt auf der Feyung, dem Weihnachtsmarkt Am Hof, dem Weihnachtsdorf Schloss Belvedere und dem am Campus der Universität Wien sowie der Weihnachtsmarkt am Spittelberg auch der Christkindlmarkt am Rathausplatz.

Geöffnet hat der wohl bekannteste Christkindlmarkt der Stadt dann bis einschließlich 26. Dezember. Täglich von 10 bis 22 Uhr warten 96 Marktstände (davon 21 Gastronomie) sowie zahlreiche Attraktionen wie Herzerlbaum, Kindereisfläche, Riesenrad, Krippenpfad und viele weitere Highlights auf die Besucher.

Poller sollen vor Amokfahrern schützen

Damit die Besucher sicher und sorgenfrei die Adventstimmung genießen können, gibt es auch heuer wieder ein umfassendes Sicherheitskonzept: "Sicherheit betrifft Maßnahmen sowohl im Bereich der Infrastruktur als auch im personellen Bereich, etwa für Securities. Neben den Pollern, die der Rathausplatz ja mittlerweile seit Jahren hat, gibt es auch zusätzliche Maßnahmen auf der Ringseite. Weiters gibt es beim Markt etwa die Möglichkeit der Beschallung. Diese Beschallung kann auch für Lautsprecherdurchsagen verwendet werden", heißt es vom Stadt Wien Marketing, das den Adventmarkt durchführt, gegenüber "Heute".

Securities und Polizei in Uniform sowie in zivil

Alle Details dürfen zum Schutz der Besucher und Standler nicht verraten werden, heißt es weiter: "Die genaue Anzahl an eingesetzten Securities nennen wir bewusst nicht." So sind neben den erkennbaren Sicherheitsmitarbeitern auch Kräfte in Zivilkleidung unterwegs. Die Sicherheitskosten für den Veranstalter bewegen sich im sechsstelligen Euro-Bereich, liegen also bei mehr als 100.000 Euro.

Aber nicht nur der Organisator selbst sorgt für die Sicherheit auf Wiens berühmtesten Weihnachtsmarkt. Auch die Polizei ist heuer wieder verstärkt in Uniform und auch in Zivilkleidung auf allen Adventmärkten unterwegs – "Heute" berichtete.

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