Christoph Schößwendter verlässt Rapid Wien

Zwei Personalentscheidungen bei Rapid Wien. Christoph Schößwendter verlässt Rapid. Auch Philipp Prosenik ist vor dem Absprung.
Am Samstag gaben die Hütteldorfer den Abgang von Christoph Schößwendter bekannt. Der Innenverteidiger einigte sich mit den Wienern auf eine Auflösung des noch bis 2019 laufenden Vertrags.

Schößwendter, der am Sonntag 29 Jahre alt wird, hat auch schon einen neuen Klub gefunden: Der torgefährliche Abwehrspieler heuert beim deutschen Zweitligisten Union Berlin an, wo er einen Zweijahresvertrag unterschreibt. Damit ist die Überbesetzung in der Abwehrzentrale beseitigt.

"Ich habe immer gesagt, dass wir fünf sehr gute Innenverteidiger haben. Daher ist der Verlust von Christoph Schösswendter natürlich bedauerlich. Andererseits sind gerade in einer Saison ohne Europacup fünf Spieler auf dieser Position einfach einer zu viel", erklärte Rapids Sportboss Fredy Bickel, der den Wechsel als "für beide Seiten sinnvoll" bezeichnete.

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Auch Philipp Prosenik steht kurz vor einem Wechsel zum SKN St. Pölten. Der Stürmer soll sich laut Kurierbereits mit den Niederösterreichern einig sein. Prosenik müsste nur noch "Ja" sagen, überdenkt seine Entscheidung allerdings noch.

Der Stürmer soll der Ersatz für Kevin Luckassen sein, der nach einem Streit mit Coach Jochen Fallmann freigestellt wurde. (Heute Sport)

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