Sport

Christopher Dibon: "Die können richtig geil kicken"

Heute Redaktion
14.09.2021, 14:23

Weil Mario Sonnleitner gesperrt ist wird Christopher Dibon beim Auftakt der Europa League gegen Villareal (Donnerstag, 19 Uhr im Live-Ticker) in die Rolle des Rapid-Abwehrchefs schlüpfen. Das sind die Gedanken des 24-Jährigen vor dem Duell mit den Spaniern.

Weil Mario Sonnleitner gesperrt ist wird Christopher Dibon beim Auftakt der Europa League gegen Villareal () in die Rolle des Rapid-Abwehrchefs schlüpfen. Das sind die Gedanken des 24-Jährigen vor dem Duell mit den Spaniern.

Weil er gegen Donezk vom Feld flog muss Sonnleitner beim Auftaktmatch zusehen. Zwar ist der Steirer der unumstrittene Abwehrboss der Hütteldorfer, das Duo Dibon/Maximilian Hofmann konnte sich aber schon bei der einen oder anderen Partie in der Innenverteidigung beweisen. "Nachdem wir uns privat auch gut verstehen, harmonieren wir am Platz auch sehr gut. Das gilt es zu beweisen. Aber es wird nicht nur auf uns beide ankommen, sondern die ganze Mannschaft. Ich freu mich richtig auf die Partie, weil es auch eine große Chance für uns ist", weiß Dibon.

Mit einem Sieg könnte man nicht nur eine gute Ausgangslage für die restlichen Gruppenspiele schaffen, sondern auch den ersten Triumph gegen eine spanische Mannschaft seit 1968. "Ich hoffe, dass wir das Spiel lange offen gestalten können", gab sich Dibon zurückhaltend, der sich als Spanien-Fan outete. "Ich schau sehr gerne spanischen Fußball und weiß daher, dass die richtig geil kicken können. Wir müssen rennen, kratzen und beißen bis zum Umfallen um so Villarreal den Spaß am Kicken zu nehmen."

"Eine spanische Mannschaft versteckt sich nie und will immer offensiven Fußball zeigen. Das werden sie auch gegen uns wollen. Wir werden uns sehr gut auf dieses Spiel vorbereiten", kündigte Dibon an. Dass er dabei nicht auf Roberto Soldado trifft, kommt ihm nicht ungelegen. "Soldado ist der torgefährlichste Spieler, der immer richtig steht. Er hat schon sehr viele Tore geschossen, das zeigt welche Qualität er hat, sonst kommt man nicht zu den Vereinen, bei denen er schon gespielt hat", weiß der Spanien-Kenner.

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