"High Diving"-Star Orlando Duque hat für Aufsehen gesorgt. Der 38-Jährige stürzte sich aus einem Helikopter vor der Freiheitsstatue in den Hafen von New York, um Werbung für den fünften Bewerb der Red Bull Cliff Diving World Series am Sonntag in Boston zu machen.
"High Diving"-Star Orlando Duque hat für Aufsehen gesorgt. Der 38-Jährige stürzte sich aus einem Helikopter vor der Freiheitsstatue in den Hafen von New York, um Werbung für den fünften Bewerb der Red Bull Cliff Diving World Series am Sonntag in Boston zu machen.
Duque, der Ende der 90er Jahre auch als "Todesspringer" im Gänserndorfer Safaripark aktiv gewesen war, sprang rückwärts aus dem Helikopter und tauchte mit den Füßen voran in den Hudson vor Manhattan. Das Eintauchen mit dem Kopf voran wäre bei einer derart hohen Geschwindigkeit lebensgefährlich.
Nach seinem Sprung sprach der Kolumbianer von einer einzigartigen Erfahrung. "Es gibt nichts Besseres, als vor einer Ikone wie der Freiheitsstatue zu springen", sagte Duque, "es übertraf alle meine Vorstellungen."
Adrenalin pur
Am Sonntag geht es für Duque, den neunfachen Sieger der Red Bull World Series, in Boston weiter. In der Gesamtwertung 2013 liegt er nach vier Bewerben in Europa mit 49 Punkten an dritter Stelle hinter dem Russen Artem Siltschenko (540 Punkte) und dem Briten Gary Hunt (650), den Duque bei der FINA-WM-Premiere der Klippenspringer in Barcelona auf Rang zwei verwiesen hatte.
"Sobald du aufhörst, dich zu fürchten, lebst du gefährlich", schilderte Duque, dass Furcht und Respekt bei dieser Disziplin dazugehören. Weltweit gibt es aber nur wenige Sportler, die Sprünge aus großer Höhe wagen.