Nur dank des Unfalls der beiden Toro-Rosso-Piloten gewann der "große" Bruder Red Bull Racing in China. Blöder Zufall oder gar dreiste Absicht?
In den sozialen Netzwerken gehen nach dem Grand Prix von China (Hier geht's zum Rennbericht) die Wogen hoch. Vielen Motorsport-Fans kommt es äußerst verdächtig vor, dass ausgerechnet die beiden Toro-Rosso-Piloten Pierre Gasly und Brendon Hartley ohne Not miteinander kollidierten – und so eine Safety-Car-Phase auslösten, die erst den Sieg von Red-Bull-Ass Daniel Ricciardo ermöglichte.
"Glaubst du dass der Crash und die damit verbundene Safety Car Phase absichtlich von Red Bulls Schwester Team Toro Rosso herbeigeführt wurde?", fragt ein Twitter-User etwa in Richtung des RTL-Experten Nico Rosberg. "Ob ToroRosso wohl geopfert wurde, um redbullracing den Sieg zu sichern?", rätselt ein weiterer User.
Ein schwerwiegender Verdacht, den Toro Rosso aber sofort zu entkräftigen versuchte. "Ich hätte daher erwartet, dass er mir mehr Platz lässt", erklärt Gasly in Richtung Hartley. Der Neuseeländer wiederum erklärt den kuriosen Crash mit folgenden Worten: "Er muss das Gefühl gehabt haben, dass ich ihm die Tür offen lasse. Dem war aber nicht so. Ein Missverständnis."
Fest steht: Bei Toro Rosso hatte man mit dem Red-Bull-Triumph seine Freunde, wie der folgende Tweet beweist:
(red.)