Nach dem ersten Saison- Drittel müssen jetzt auch die positivsten Positiv-Denker bei Rapid und Austria erkennen: Der Meisterschaftszug fährt ohne die beiden Wiener Großklubs ab.
Mehr noch: Sogar der Weg in die Europacup- Plätze wird kein leichter. Das ist traurig, ist aber die Realität – und die Folge von Spar- und zum Teil verfehlter Transferpolitik. Es fehlt in den Kadern einfach an Qualität. Rapid stellt derzeit keinen einzigen Teamspieler, die Austria mit Lindner und Suttner immerhin zwei Reservisten.
So viel zur traurigen Realität. Fans, die jetzt noch von Titeln träumen, bleibt die Hoffnung Cup. Wenn es in den letzten beiden Jahren Amateur- Teams in die Endspiele geschafft haben, dann könnte das in dieser Saison auch Austria oder Rapid gelingen.