Damir Canadi noch mieser als Mike Büskens

Bild: GEPA

"Von der erwarteten Weiterentwicklung ist wenig zu sehen" - so begründete Rapid-Boss Michael Krammer im November den Rauswurf von Trainer Mike Büskens. Unter Nachfolger Damir Canadi erhoffte man sich den Turnaround. Es kam anders.

"Von der erwarteten Weiterentwicklung ist wenig zu sehen" – so begründete Rapid-Boss Michael Krammer im November den Rauswurf von Trainer Mike Büskens. Unter Nachfolger Damir Canadi erhoffte man sich den Turnaround. Es kam anders.

Statt neun Punkten fehlen nun 15 Zähler auf Platz eins. Schlimmer: Die Mannschaft verschlechterte sich in allen Bereichen. 17,8 Schüsse feuerte Rapid unter Büskens im Schnitt pro Partie ab. Unter Canadi sind es nur noch elf. In der Defensive gelang die erhoffte Stabilisierung nicht – 1,5 Gegentore alle 90 Liga-Minuten.

Vor dem Trainerwechsel war es exakt eines. Punkteschnitt? 1,2 statt 1,4. Im Frühjahr muss Canadi liefern – da sind alle Spieler fit, sollte er seine Ideen der Mannschaft im Training eingeimpft haben. Aber: "Der Druck wird im Frühjahr nicht tiefer", weiß auch Neo-Sportdirektor Fredy Bickel.

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