Darum plant Prinz Harry schon seine US-Rückreise

Prinz Harry erweist am Wochenende seinem Großvater die letzte Ehre, sorgt sich aber gleichzeitig auch um seine Frau Herzogin Meghan.
Prinz Harry erweist am Wochenende seinem Großvater die letzte Ehre, sorgt sich aber gleichzeitig auch um seine Frau Herzogin Meghan.
Photo Press Service
Prinz Harry ist zum Begräbnis seines Großvaters nach England gereist. Doch schon vor der Trauerfeier zieht es ihn zurück in die USA zu seiner Frau.

Am kommenden Wochenende nehmen Queen Elizabeth II. (94) und die britische Königsfamilie auf Schloss Windsor Abschied von Prinz Philip (†). Der Herzog von Edingburgh ist am vergangenen Freitag im Alter von 99 Jahren verstorben und erhält ganz nach seinem Wunsch eine Trauerfeier im kleinst möglichen Rahmen. Der traurige Anlass, der auch live im ORF übertragen wird, ist das erste Mal, dass Prinz Harry (36) nach dem "Megxit" wieder auf seine Familie trifft.

Prinz Harry sorgt sich um Meghan

Seit Wochenbeginn befindet er sich deshalb vor Ort in Quarantäne, während Herzogin Meghan (39) wegen ihrer Schwangerschaft die Trauerreise nicht angetreten hat. Ausreichend Zeit für eine erhoffte Aussprache mit der Familie dürfte es aber trotzdem nicht geben. Denn laut dem US-Promi-Portal "PageSix" soll Harry bereits schon jetzt eine schnelle Rückkehr in die USA zu seiner Frau und seinem Sohn Archie (1) planen.

Vor allem Meghan und die baldige Geburt ihres zweiten Kindes bereiten ihm Kopfzerbrechen, berichtet ein Insider gegenüber dem "US Weekly"-Magazin. "Er spricht tatsächlich mehrmals am Tag mit Meghan, weil er sich Sorgen macht, in der fortgeschrittenen Schwangerschaft nicht bei ihr sein zu können", so die Quelle. Dazu kommt die traurige Erinnerung daran, dass die Herzogin im vergangenen Jahr eine Fehlgeburt erlitten hatte.

Versöhnung mit der Königsfamilie?

Trotzdem will Harry seinem Großvater respektvoll und gebührend die letzte Ehre erweisen. Eine Entscheidung, die auch Meghan voll und ganz unterstützt. Nach einem Bericht des US-Magazins "People" soll sie deshalb auch dazu bereit sein, der Königsfamilie "zu vergeben". Vor wenigen Wochen hatten sie und Harry in einem TV-Interview noch heftige Vorwürfe gegen das britische Königshaus erhoben.

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